Herzlich willkommen bei den DRK Kliniken Berlin

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Köpenick

Ellenbogen

Das Ellenbogengelenk ist ein Rotations-Scharniergelenk mit drei Gelenkpartnern - Elle, Speiche und Oberarmknochen. Zusammen mit der Schulter positioniert das Ellenbogengelenk die Hand im Raum und ist somit für die Funktion der Hand essentiell (Erreichen des Kopfes, des rückwärtigen Körpers etc.).

Die komplexe Einheit aus Knochen, Bändern und Muskeln garantiert bei maximaler Stabilität einen großen Bewegungsspielraum. Als nicht lasttragendes Gelenk ist es gegenüber sturzbedingter Verletzungen, insbesondere bei Scher- und Rotationskräften mit axialer Krafteinwirkung besonders gefährdet.

Auch bei akuter oder chronischer Überlastung kommt es häufig zu Verschleißerscheinungen und Überlastungsreaktionen (z. B. Tennisarm, Nerveneinengung). Die meisten Erkrankungen des Ellenbogengelenkes können wie auch bei der Schulter ohne eine Operation behandelt werden.

Grundlage des Behandlungsplanes ist immer eine ausführliche Untersuchung und Zusammenführung der klinischen und bildgebenden (Röntgen-, MRT-) Befunde. Vor dem Hintergrund der individuellen Ansprüche an den Ellenbogen ergeben sich unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

Diese diagnostischen und beratenden Schritte durchlaufen wir mit unseren Patienten in der Ellenbogensprechstunde und stellen dann zusammen einen Behandlungsplan auf. Sollte eine Operation erforderlich sein, werden die Operationsmethode sowie die erforderliche Nachbehandlung mit Ihnen besprochen.

Im Folgenden stellen wir die häufigsten operativen Eingriffe am Ellenbogengelenk vor.

Operationen am Ellenbogen

Tennisellenbogen (Epicondylopathie)
Entlastung der degenerativ veränderten Unterarmstreckmuskulatur

Nervenengpasssyndrom
Ulnaris-Rinnensyndrom, Entlastung oder Verlagerung des Nervus Ulnaris

Riss der körperfernen Bizepssehne 
Reinsertion der Bizepssehne

Gelenkverschleiß (Arthrose, freie Gelenkkörper, Osteophyten) 
arthroskopische und offene Entfernung von freien Gelenkkörpern und Knochenanbauten

Akute und chronische Ellenbogeninstabilität 
Bandrekonstruktionen

Bewegungseinschränkende Knochenneubildung (Heterotope Ossifikation)  
operative Entfernung des wuchernden Knochen

Ellenbogengelenkssteife 
Arthroskopische Mobilisierung

Ellenbogengelenksfraktur 
Einrichtung und Stabilisierung mittels Titanimplantate, Ersatz oder Teilersatz des Ellenbogengelenkes durch Endoprothesen

Schulterchirurgie

Das Schultergelenk ist ein komplexes Kugelgelenk welches aufgrund seiner großen Bewegungsfreiheit starken Kräften ausgesetzt ist. Zusammen mit dem Schultereckgelenk, dem Schlüsselbein, den stabilisierenden Bändern, Sehnen und Muskeln bildet es eine kräftige Einheit die jedoch im Laufe des Lebens anfällig für Verschleißerscheinungen und Verletzungen wird.

Die meisten Erkrankungen des Schultergelenkes können ohne Operation behandelt werden. Grundlage des Behandlungsplanes ist immer eine ausführliche Untersuchung. Hierzu führen wir während unserer Schultersprechstunde neben einer ausführlichen Befragung und speziellen klinischen Untersuchung eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) des Schultergelenkes durch. Dazu steht uns ein modernes Ultraschall-Gerät zur Untersuchung der Weichteile am Schultergelenk zur Verfügung. Hierbei können vor Ort die Strukturen der Schulterregion dargestellt und krankhafte Veränderungen aufgezeigt werden. Nach Ansicht der vorhandenen Röntgen- und MRT Bilder wird dann die Entscheidung zum weiteren Vorgehen besprochen.

Sollte eine Operation erforderlich sein, wird die Operationsmethode sowie die erforderliche Nachbehandlung mit Ihnen besprochen werden. Der enge Kontakt zu den einweisenden niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ist für das gesamte Prozedere, besonders auch der nachfolgenden erforderlichen Krankengymnastik, sehr wichtig.

Im Folgenden stellen wir die häufigsten operativen Eingriffe am Schultergelenk vor, die abhängig von der vorliegenden Verletzung oder Erkrankung und den bei Ihnen vorhandenen Beschwerden bei uns durchgeführt werden.

Einen besonderen Schwerpunkt stellt der Ersatz des Schultergelenks durch ein künstliches Schultergelenk dar (Schulterendoprothese). Der Eingriff wird bei Arthrose der Schulter, nach Knochenbrüchen und bei Komplikationen nach Verletzungen und Voroperationen mit Gelenkzerstörung durchgeführt. Welcher Prothesentyp für Sie erforderlich ist kann nach Abschluss der Untersuchungen festgelegt werden und wird Ihnen erläutert. Als Mitentwickler von Schulterendoprothesen bieten wir indikationsbezogen die gesamte Breite der Schulterprothetik an, um für jede Einzelfall das am besten geeignete Implantat auszuwählen. Dabei können auf komplett metallfreie Implantate bei Arthrosen zurückgreifen, um das Risiko einer Metall- und Nickelallergie zu vermeiden. Der Prothesenschaft besteht aus einem Titankörper, der Kopf aus Keramik.

Wir bieten Ihnen eine persönliche Beratung

Die individuelle umfassende Beratung und Aufklärung stellt für uns den Schlüssel des Erfolges dar. Nach Abschluss der Untersuchung und Beratung erfolgt sofort die schriftliche Mitteilung an den überweisenden Arzt und gegebenenfalls die Festlegung eines Aufnahme- bzw. Operationstermins.

Bei erforderlicher Operation können vor der stationären Aufnahme als prästationäre Diagnostik Röntgenuntersuchungen, bei Notwendigkeit eine Computertomographie, oder eine Magnet-Resonanztomographie (MRT) erfolgen, um in speziellen Fragestellungen eine noch differenziertere Darstellung der Knochen und umgebenden Weichteile zu erhalten.

Aufgrund seiner Qualifikation und der hohen Fallzahl von Operationen am Schultergelenk wird Dr. med. Falk Reuther in der FOCUS-Ausgabe 2014 und 2015 in der Liste der besonders qualifizierten Schulterexperten in Deutschland empfohlen.

Sprechstunde vereinbaren

 

Operationen an der Schulter

Rotatorenmanschette (Sehnenplatte um die Schulter)
Akute und chronische Risse der Rotatorenmanschette (Sehnenplatte um die Schulter), Arthroskopische und offene Naht der Sehnen mittels Fadenankern. Erheblich retrahierte, lang bestehende Risse der Rotatorenmanschette: Muskelersatzplastiken.

Impingement 
(Engpasssyndrom), Arthroskopische Erweiterung des Gleitraumes für die Sehne.

Schultereckgelenksarthrose
Arthroskopisches Abschleifen der Arthrose und Erweiterung des Gelenkspaltes

Schultereckgelenksinstabilität
(AC-Gelenk) akut und chronisch, Stabilisierung des Gelenkes durch Metalldrähte und nicht zerreißbare Fäden.

Frozen Shoulder
Spaltung der inneren Gelenkkapsel zur Erreichung eines verbesserten  oder freien Bewegungsausmaßes.

Schulterluxation (Auskugelung des Schultergelenkes)
Arthroskopische und offene Stabilisierung mit speziellen knotenlosen Nahtankern.

Kalkschulter 
arthroskopische Entfernung des Kalkmateriales und ggf. Erweiterung des Gleitraumes.

Knochenbruch der Schultergelenksknochen (Oberarm, Schulterblatt, Schlüsselbein) 
Einrichtung und Stabilisierung mittels Titanimplantate, Ersatz oder Teilersatz des Ellenbogengelenkes durch Endoprothesen

Arthrose des Schultergelenkes (Omarthrose)
Ersatz des Gelenkes durch ein künstliches Schultergelenk. Kurzschaft und anatomische Kopfprothesen, bei Erfordernis mit Ersatz der Gelenkpfanne. Fortgeschrittene Abnutzungen des Oberarmkopfes, nicht rekonstruierbare Rotatorenmanschettenrisse mit Verfettung der Muskulatur und Arthrosezeichen am Schultergelenk, Folgezustände nach fehlverheilten Oberarmkopfbrüchen, komplette  Zertrümmerungen des Oberarmkopfes im höheren Alter. Ersatz des Gelenkes mit einer Inversen Gelenkprothese. Lockerung und Infektionen von Schulterprothesen: Wechsel der Prothese, evtl. in eine Inverse Prothese.

 

Hand- und Handgelenkschirurgie

Die Funktionsfähigkeit der Hand ist im täglichen Leben von zentraler Bedeutung. Die Behandlung von Handerkrankungen- und Verletzungen verlangt besonderer Kenntnisse der komplizierten anatomischen Strukturen und spezielle chirurgische Techniken.

Wir bieten modernste Behandlungstechniken

  • Mikrochirurgische Verfahren: Operationsmikroskop, spezielle Instrumentarien, Nahtund Hilfsmittel zur Behandlung von Nerven –und Sehnenverletzungen 
  • Behandlung mit minimal-invasiven Methoden und winkelstabilen Titanimplantaten

 

Wir versorgen Handverletzungen und ihre Folgen (bei Notfällen rund um die Uhr)

  • Operative und nichtoperative Behandlung von Knochenbrüchen an Handgelenk und Hand 
  • Behandlung von Speichenbrüchen und ihren Spätfolgen 
  • Operative Behandlung der Handwurzelknochenbrüche 
  • Versorgung von Verletzungen der Beuge- und Strecksehnen sowie von Bändern der Fingergelenke (Skidaumen) 
  • Versorgung von Wunden und Infektionen an der Hand 
  • Korrektur der in Fehlstellung verheilten Knochenbrüche

 

Sprechstunde vereinbaren

 

Erkrankungen der Hand

  • Nervenfunktionsstörungen durch Druckschädigung der zur Hand führenden Nerven: 
  • Dupuytrensche Erkrankung – Fibromatose der Hohlhand (Bindegewebsvermehrung mit zunehmender Beugefehlstellung der Finger) aller Schweregrade oder Folgezustände
  • Überbeine (Ganglion), Mukoidzysten der Fingergelenke
  • Veränderungen der Sehnen und Gelenke 
    • Hammerfinger 
    • Knopflochdeformität
    • Bouchard-Arthrose (abnutzungsbedingte Veränderung der Fingermittelgelenke) 
    • Heberden-Arthrose (abnutzungsbedingte Veränderung der Fingerendgelenke)
  • Bewegungsstörungen der Finger durch die Enge im Sehnenlager (bspw. schnellender Finger)
  • Arthrose des Handgelenkes, der Handwurzelknochen und des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)

Kniegelenkchirurgie

Besondere Schwerpunkte unseres Behandlungsspektrums sind:

Meniskusschaden

Kreuzbandriss 

Kniescheibenverrenkung 

Fehlstellungen der Beinachse

Knorpelverletzung 

Kniegelenksarthrose

 

Das Kniegelenk im Überblick

Das Kniegelenk als eines der größten Gelenke des Menschen muss starken Belastungen standhalten. Es besteht aus dem Oberschenkelknochen (Femur), dem Schienbein (Tibia) und der Kniescheibe (Patella), die jeweils mit Knorpel auf der Gelenkfläche überzogen sind. Das Wadenbein (Fibula) ist nicht direkt an den Gelenkflächen beteiligt, ist jedoch Ansatzpunkt des äußeren Seitenbandes. 

Nicht nur Beugung (Flexion) und Streckung (Extension) können im Kniegelenk ausgeführt werden, sondern auch Dreh- und Gleitbewegungen zwischen Ober- und Unterschenkel. Dabei gleiten die Knorpelflächen des Oberschenkelknochens und des Schienbeinkopfes aufeinander. Da diese beiden Gelenkflächen nicht die gleiche Form besitzen, befindet sich an der äußeren und inneren Seite des Gelenkes jeweils eine halbmondförmige Faserknorpelscheibe (Meniskus) als Puffer zwischen den beiden Knorpeloberflächen. Sie verteilen die Last im Gelenk und schützen somit den Knorpel vor Überlastung. Die Kniescheibe (Patella) bildet mit einer Gelenkfläche am Oberschenkel ein weiteres Gelenk, das sogenannte Femoropatellargelenk. Die Kniescheibe ist in die Sehne des Oberschenkelstreckmuskels (M. quadrizeps) eingelassen und bewegt sich beim Beugen und Strecken entsprechend mit. 

Damit das Kniegelenk den großen Belastungen standhalten kann, wird es von starken Bändern und kräftigen Muskeln stabilisiert. Besonders kräftig sind das vordere und hintere Kreuzband sowie das Innen- und Außenband. Das Kniegelenk selbst ist von einer zweischichtigen Gelenkkapsel umgeben, wobei die innere Kapsel die Gelenkflüssigkeit produziert, die äußere Kapsel der Stabilisierung dient. Die Gelenkflüssigkeit sorgt für die Ernährung des Gelenkknorpels und mindert die Reibungskräfte.

Die Strukturen des Kniegelenkes können durch Über-oder Fehlbelastung, altersbedingte Abnutzung oder unfallbedingte Verletzungen geschädigt werden. Dadurch kann es zu Beschwerden und über einen längeren Zeitraum zur Arthrose des Gelenkes kommen. 

Eine rechtzeitige Behandlung kann in vielen Fällen Beschwerden beseitigen oder zumindest lindern und Spätfolgen verhindern oder verzögern. Nach einer ausführlichen Untersuchung in unserer Kniesprechstunde beraten wir sie gern zu den Behandlungsmöglichkeiten. Häufig ist es möglich, mit nicht operativen Behandlungsmaßnahmen Schmerzen zu lindern und die Funktion zu verbessern. Eine Operation sollte in der Mehrzahl der Fälle erst zum Einsatz kommen, wenn alle anderen Behandlungsmöglichkeiten ihre Beschwerden nicht ausreichend gelindert haben. Nur bei ausgewählten Erkrankungen oder Verletzungen muss rasch operiert werden, um Folgeschäden für das Gelenk zu vermeiden. Um Sie kompetent beraten zu können ist es wichtig, dass Sie alle Bilder und Befunde bereits durchgeführter Untersuchungen des Kniegelenkes wie Röntgenbilder, MRT-Bilder, Szintigraphiebefunde und Befunde bereits durchgeführter Operationen ( Operationsberichte und Entlassungsbriefe eines Krankenhauses) zu Ihrem Sprechstundentermin mitbringen.

Fußchirurgie

Neben den Verletzungsfolgen mit Brüchen und Verrenkungen im Bereich des Fußes und Weichteilverletzungen inkl. Sehnen- und Nervenschädigungen werden in unserer Klinik auch Operationen bei abnutzungsbedingten Erkrankungen des Vor-, Mittel- und Rückfußes behandelt. 

Dazu werden in der Fußsprechstunde die vorliegenden bildgebenden Unterlagen (Röntgenbilder, MRT, CT) ausgewertet und der Patient sorgfältig untersucht, um mit ihm gemeinsam das jeweilige geeignete Therapieverfahren zu besprechen. 

Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen: 

Hallux valgus
Deformität (Ballenfuß) 

Hallux limitus oder rigidus 
Arthrose des Großzehengrundgelenkes 

Kleinzehendenformitäten 
Krallen- ,Hammer- und Klauenzehen

Instabilitäten- und Arthrosen der Mittelfußgelenke 

Morton-Neurinom 

 

Weiterhin behandeln wir Patienten Metatarsalgien (Belastungsschmerzen unter den Mittelfußköpfchen) oder auch kombinierten Vorfußdeformitäten. Wir bieten hier die an den jeweiligen Ausprägungsgrad der Erkrankung, dem Patientenalter und -anspruch sowie der Knochenqualität angepasste, modernste Operationsverfahren an. Beispiele sind die Umstellungsosteotomien am Großzehenstrahl (sog. Chevron-Osteotomie, Skarf-Osteotomie, Basisosteotomie) oder auch Versteifungsoperationen einzelner Fußgelenke. Kombiniert mit der nachoperativen, orthopädie-technischen Versorgung und weiteren Betreuung durch die niedergelassen Fachärzte, kann so wieder schnellstmöglich Beschwerdefreiheit erzielt werden. 

Weitere Therapieangebote beziehen sich auf die operative Behandlung der schmerzhaften Achillessehne (sog. Achillodynie), der Verhärtung und der Knötchenbildung in der Fußsohlenfaszie (sog. Morbus Ledderhose). Diese Operationen werden sowohl unter stationären als auch ambulanten Bedingungen durchgeführt.

Hüftgelenkchirurgie

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie an den DRK Kliniken Berlin Köpenick blickt auf eine jahrelange Erfahrung im Bereich der Hüftgelenkchirurgie zurück. 

Das Hüftgelenk als stark belastetes Gelenk des menschlichen Körpers kann durch Unfälle und Erkrankungen zahlreiche Veränderungen erleiden, die operativ behandelt werden können. 

Einen Schwerpunkt bildet dabei das künstliche Hüftgelenk. Die zunehmende Lebenserwartung des Menschen, verbunden mit dem Wunsch nach ebenso hoher Lebensqualität führt zu einer weltweit steigenden Zahl an Prothesenoperationen. Dabei hat die Hüftendoprothetik seit ihren Anfängen einen rasanten Weg beschritten. Angefangen als „große“ und schwierige Operation für eine limitierte Auswahl an Patienten, ist die moderne Hüftendoprothetik längst zu einem sicheren Standardverfahren herangereift. So beschrieb Prof. I. D. Learmonth die Totalendoprothese des Hüftgelenkes gar als „Operation des Jahrhunderts“ (The Lancet, 2007). 

Das Vorhandensein von zahlreichen Implantaten, welche sich in jahrzehntelanger klinischer Anwendung erfolgreich bewährten, stellt letztlich die Basis der Hüftendoprothetik dar. Hierdurch zeigt sich eine Haltbarkeit von ca. 95 % nach 10 Jahren und ca. 90 % nach 15 Jahren. 

Zahlreiche Entwicklungen führten in den letzten Jahren zu neueren Prothesengenerationen (z.B. Kurzschaftprothesen), bei denen allerdings noch keine vergleichbaren Langzeiterfahrungen vorliegen.

Erkrankungen des Hüftgelenkes

Koxarthrose - Hüftgelenkverschleiß

Die Hüftgelenksarthrose ist die häufigste Form der Arthrose beim Menschen. Es handelt sich um eine degenerative Erkrankung, bei der es durch eine Reihe unterschiedlicher und zum Teil noch ungeklärter Prozesse zu einem Verlust des Gelenkknorpels von Hüftkopf und gegebenenfalls auch von der Gelenkpfanne kommt. 

Im Mittelpunkt der Behandlung einer Koxarthrose steht die konservative Therapie. Diese beinhaltet neben physiotherapeutischen Beübungen, u.a. zur Kräftigung der Hüftgelenksmuskulatur, die schmerzlindernde Therapie durch entzündungshemmende Schmerzmittel. Desweiteren können Injektion in das Hüftgelenk erfolgen. Im Anfangsstadium der Arthrose kann bei ausgewählten Indikationen eine Gelenkspiegelung des Hüftgelenkes erwogen werden. 

Sollte die konservative Therapie ausgeschöpft sein und dennoch die Lebensqualität aufgrund starker Schmerzen oder eingeschränkter Beweglichkeit gemindert sein, kann der Ersatz des erkrankten Hüftgelenkes mit einem Kunstgelenk (Totalendoprothese – TEP) die letzte Möglichkeit darstellen.

Hüftkopfnekrose

Bei der Hüftkopfnekrose handelt es sich um ein fortschreitendes Absterben des Knochens am Hüftkopf. Dieser Vorgang ist ein meist über viele Jahre andauernder Prozess, der in dem zunehmenden Untergang der Knochenstruktur und letzten Endes des darüber liegenden Gelenkknorpels resultiert. Die Hüftkopfnekrose tritt überwiegend bei männlichen Erwachsenen zwischen dem 20. und 60. Lebensjahr auf. Verschiedene Risikofaktoren sind bekannt:

  • langjährige Glukokortikoid-Therapie 
  • stattgehabte Chemo- oder Radiotherapie
  • Alkoholabusus 
  • verschiedene Systemerkrankungen (z.B. Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen) 
  • Verletzung der zuführenden Gefäße (z.B. nach Unfällen mit Brüchen) 

Der genaue Entstehungsmechanismus ist bis heute ungeklärt. Viele Erklärungsversuche beschreiben eine Störung der Blutversorgung, was zum teilweisen Absterben des Hüftkopfes führt. 

Oft verläuft der Erkrankungsbeginn schleichend, sodass eine Diagnosestellung oft über Jahre hinweg fehlt. Mittel der diagnostischen Wahl ist die Magnet-Resonanz-Tomografie. Hierbei lassen sich bereits frühe Stadien feststellen, was eine rasche Einleitung der Therapie ermöglicht. Sichtbare Veränderungen im Röntgenbild weisen bereits oft auf ein Endstadium hin. In frühen Stadien steht die Gelenk erhaltende Therapie im Vordergrund. Physiotherapeutische Beübungen und entzündungshemmende Schmerzmittel sind nachweislich hierfür geeignet. Die Magnetfeldtherapie und auch die hyperbare Sauerstofftherapie sind zwar beschriebene Methoden, allerdings ist der Nutzen bis heute nicht zweifellos geklärt. Weiterhin kann durch operative Maßnahmen versucht werden, die Reparaturvorgänge zu unterstützen (z.B. „Anbohren“ der betroffenen Areale). Bei Fortschreiten der Erkrankung ist häufig der Ersatz des betroffenen Gelenkes erforderlich.

Angeborene Fehlbildungen

Verschiedene Fehlbildungen im Bereich des Hüftgelenkes sind bekannt, die im Verlauf einen Gelenkverschleiss hervorrufen können. 

Eine klassische Erkrankung dabei ist die sogenannte Hüftdysplasie. Dabei handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung, bei der es durch eine ungünstige Pfannenanlage im Beckenknochen zu einer verminderten Überdachung des Hüftkopfes kommt. Die Folge ist eine verkleinerte Kontaktfläche, die schnell überbelastet werden kann. Heutzutage wird durch die routinemäßig durchgeführte Ultraschalluntersuchung im Säuglingsalter die Erkrankung früh diagnostiziert und durch konservative Maßnahmen (z.B. Spreizhöschen) frühzeitig therapiert. Ohne eine solche frühe Therapie kann im weiteren Verlauf ein Gelenkverschleiß auftreten (Dysplasiecoxarthrose), der nur noch durch den Einsatz eines künstlichen Gelenkes therapiert werden kann. Die dabei bestehenden anatomischen Fehlbildungen bedürfen oftmals speziellen Prothesen, die in unserer Klinik Verwendung finden. 

Neben der Hüftdysplasie gibt es noch weitere Fehlbildungen, die einen Gelenkverschließ begünstigen können. Beispielsweise spielt die Stellung des Schenkelhalses eine weitere Rolle (zu steil – Coxa valga, zu flach – Coxa vara).

Patienteninformation über den Behandlungsablauf

Information über den Ablauf für Patienten zur geplanten Implantation einer Hüftgelenkendoprothese

Bereiten Sie Ihre Wohnung auf die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus vor. Stellen Sie Dinge, die Sie häufig brauchen, die aber in den unteren Schränken platziert sind, nach oben, damit Sie sich später nicht tief Bücken müssen. 

Entfernen Sie vorübergehend nicht rutschfeste Bodenauflagen und sonstige Stolperfallen. 

Blutgerinnungshemmende Medikamente wie z.B. Marcumar oder Falithrom (bei Patienten nach Herzoperationen, Herzrhythmusstörungen oder Thrombosen) müssen so abgesetzt werden (ca. 7 Tage vor der OP), dass der Quickwert bzw. die INR zur Operation weitgehend normalisiert ist. Die notwendige Blutverdünnung muss dann bis zur Operation mit täglichen Spritzen (Heparin) überbrückt werden. Bitte besprechen Sie das genaue Vorgehen sowohl mit dem Operateur, dem Hausarzt und dem Narkosearzt in der Narkosesprechstunde. 

Bringen Sie in die Klinik feste Schuhe und einen langen Schuhlöffel mit. Enge Hosen lassen sich schlecht anziehen und sind daher für die erste Zeit nach der Operation ungünstig. 

Greifzange, Gehstützen, Toilettensitzerhöhung und Strumpfanziehhilfe werden Ihnen von uns vermittelt. 

Informieren Sie Freunde oder Verwandte über den bevorstehenden Eingriff und klären Sie, wer Ihnen nach der Operation bei Tätigkeiten wie Einkaufen und Putzen unter die Arme greift. 

Lassen Sie wertvolle Gegenstände möglichst zu Hause. 

Bringen Sie, sofern vorhanden, Ihren Allergiepass und alle Medikamente mit, die Sie zuhause einnehmen.

Aufnahme am Nachmittag des Vortages der Operation 13 Uhr auf der zugewiesenen Station. 15.30 Uhr präoperative Visite mit Markierung des zu operierenden Beines und Kontrolle, ob alle Unterlagen komplett sind. 

Letzte Mahlzeit ist das Abendessen.

Bitte am Operationstag nichts mehr essen und trinken! 

Bevor Sie in den Operationssaal gebracht werden, erhalten Sie ein Beruhigungsmittel (wie mit dem Narkosearzt beim Aufklärungsgespräch besprochen). 

Nach der Operation bleiben Sie ca. 2–3 Stunden zur Überwachung im Aufwachraum. Danach kommen Sie, je nach Schwere ihrer Nebenerkrankungen und Umfang des operativen Eingriffs, auf die Wachstation oder auf die Normalstation zurück. 

Bereits im Operationssaal ordnet der Narkosearzt die regelmäßige Gabe von Schmerzmitteln an, die Sie von den Schwestern zu festgelegten Zeiten erhalten. Darunter ist auch ein entzündungshemmendes Medikament, welches neben der Schmerzlinderung auch die Entwicklung von Verkalkungen um das Hüftgelenk verhindern soll. Sollten diese Schmerzmittel nicht ausreichend sein, ist eine zusätzliche Bedarfsmedikation verordnet, die Sie sich von den Schwestern abfordern können. 

Im Rahmen einer Nachmittagsvisite kontrollieren die Ärzte Ihr Befinden, die Wirkung der Schmerzmittel und die Verbände.

Bereits am 1. postoperativen Tag beginnt die physiotherapeutische Behandlung mit Aufstehen aus dem Bett und den ersten Schritten im Zimmer an Unterarmgehstützen. Die frühzeitige Mobilisation ist wichtig zur Vermeidung von Komplikationen wie Thrombose oder Lungenentzündung. 

Bitte vermeiden Sie unbedingt das Beugen des operierten Hüftgelenkes > 90° (u.a. tiefes Sitzen, Bücken, Strümpfe anziehen, Schuhe zu binden) und das Übereinanderschlagen der Beine für sechs Wochen postoperativ. In dieser Zeit bildet sich um Ihr operiertes Hüftgelenk eine feste Narbenkapsel, die verhindert, dass Ihr Hüftgelenk später bei diesen Bewegungen luxiert, d.h. „herausspringt“. Nutzen Sie deshalb unbedingt die verordneten Hilfsmittel (Sitzkissen, Toilettensitzerhöhung, Greifzange, Strumpfanziehhilfe). Entsprechende Verhaltenshinweise finden Sie auch im Informationsheft über die Operation, welches Sie in der Endoprothetik-Sprechstunde erhalten haben. In sitzender Körperhaltung sollen die Kniegelenke nie höher stehen als die Hüften. 

Sollten ihre Beine nach der Operation einen relevanten Längenunterschied aufweisen, verordnen wir eine Schuheinlage. 

Zur Thromboseprophylaxe erhalten Sie an den ersten drei postoperativen Tagen eine Heparininjektion. Ab dem 3. postoperativen Tag stellen wir die Prophylaxe auf die Einnahme von einer Tablette Xarelto 10 mg pro Tag um. Diese Tablette müssen Sie bis zum Ende der 5. Woche nach der Operation einnehmen. Erst zu diesem Zeitpunkt ist das Risiko für die Entstehung einer Thrombose nicht mehr erhöht. 

Bitte kühlen sie das operierte Gelenk mindestens dreimal täglich für je 30 Minuten mit den Kühlpacks, die Sie von den Pflegekräften erhalten. 

Der erste Verbandswechsel erfolgt am 2. postoperativen Tag inklusive Entfernen der einliegenden Redondrainagen. 

Danach werden Röntgenaufnahmen des Gelenkes angefertigt. 

Blutentnahmen werden mehrfach während der stationären Behandlung durchgeführt. 

Bereits am Tag nach der Operation bespricht ein Mitarbeiter des Krankenhaussozialdienstes mit ihnen die Organisation einer ambulanten oder stationären Anschlussheilbehandlung (nach Ihren Vorstellungen). Sie können einen Wunsch zum Ort der Anschlussheilbehandlung angeben. Die Entscheidung darüber trifft jedoch der Kostenträger und nicht das Krankenhaus. Unser Ziel ist eine Direktverlegung aus dem Krankenhaus in die Rehabilitationsklinik. Dieses Ziel ist leider nicht immer umzusetzen. Dies kann an langen Bearbeitungszeiten des Antrages bei den Kostenträgern oder Überfüllung der Rehakliniken liegen. Richten Sie sich daher auf die Möglichkeit ein, dass sie nach der Entlassung aus dem Krankenhaus noch bis zu drei Wochen zu Hause sind, bevor Ihre Anschlussheilbehandlung beginnt. 

Die physiotherapeutische Behandlung soll durch tägliches Training Ihre Mobilität schrittweise steigern. Zum Entlassungszeitpunkt sollen Sie an zwei Unterarmgehstützen auf gerader Ebene selbständig mobil sei und eine Treppe steigen können. 

Die Dauer der stationären Behandlung beträgt bei ungestörtem Behandlungsverlauf sieben Tage, kann sich aber aus unterschiedlichen Gründen verlängern.

Zur Entlassung erhalten sie nach einem Abschlussgespräch den Arztentlassungsbrief (zur weiteren Behandlung in der stationären oder ambulanten Anschlussheilbehandlung und durch den einweisenden Kollegen), einen Implantatpass, eine CD mit den Röntgenbildern und, bei Entlassung nach Hause, Medikamente für die ersten ein bis zwei Tage.

Schon in der Endoprothetik-Sprechstunde erhalten Sie einen Bewertungsbogen, auf dem Sie uns mitteilen können, wie Sie mit Ihrer Behandlung zufrieden waren. Es wäre schön, wenn sie diesen Fragebogen ausfüllen, damit wir eventuelle Mängel erkennen und abstellen können. Sie können zusätzlich Hinweise, Lob oder Beschwerden an unser Zentrales Lob- und Beschwerdemanagement richten. 

Dafür finden Sie im Foyer des Bettenhauses neben der Information einen entsprechenden Briefkasten oder nutzen Sie unser Online-Formular, um Kontakt aufnehmen. 

Die weitere Behandlung übernimmt anschließend der einweisende Kollege. 

Die Entfernung des einliegenden Nahtmaterials bzw. der Hautklammern erfolgt am 12. postoperativen Tag in der Anschlussheilbehandlung oder durch den nachbehandelnden Arzt. 

Die Unterarmgehstützen sollten Sie sechs bis zwölf Wochen nutzen und dann schrittweise abtrainieren. 

Das selbständige Autofahren wird im Allgemeinen nach Entwöhnung von den Unterarmgehstützen, spätestens drei Monate nach der Operation erlaubt. 

Das operierte Bein sollte im täglichen Leben möglichst gleichmäßig belastet werden. Plötzliche einwirkende Belastungen sind auszuschließen! 

Das Tragen von Lastgewichten, die mehr als 20% des eigenen Körpergewichts betragen, sollte vermieden werden. 

Der Endoprothesenträger muss bei veränderten äußeren Gegebenheiten mit erhöhter Sturzgefahr (z. B. nasser Bodenbelag, Schnee, Glatteis) besondere Vorsicht an den Tag legen. 

Die Endoprothese muss stets vor der gefürchteten Komplikation einer eitrigen Entzündung geschützt werden. Daher ist im Falle einer fieberhaften bakteriellen Infektion, bei zahnärztlichen oder urologischen Behandlungen immer ein besonderer Antibiotikaschutz erforderlich.

Im Falle unklarer, insbesondere zunehmender Schmerzbilder im Bereich des Kunstgelenks, vor allem unter körperlicher Belastung, sollte unverzüglich der betreuende Arzt konsultiert werden. Auch wenn keine wesentlichen Beschwerdebilder bestehen, sollte das operierte Gelenk regelmäßig in etwa jährlichen Abständen ärztlicherseits klinisch und röntgenologisch kontrolliert werden. 

Den Implantat sollten Sie immer bei sich tragen.

Geeignete Sportarten nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes sind Schwimmen, Radfahren, Wandern, Paddeln und Rudern. Bedingt geeignet sind auch Skilanglauf, Jogging, Golfspielen und Tischtennis. 

Ungünstig sind Ballspiele mit großen Lauf- und Sprungbelastungen sowie Tennis, durch die auftretenden Stoß-, Scher- und Drehbelastungen. Technisch geübte Spieler mit guter Bewegungskontrolle können Tennis eingeschränkt durchführen. 

Alpiner Skilauf bringt aufgrund der hohen Sturz- und Verletzungsgefahr ein besonderes Risiko mit sich. Zu den nicht geeigneten Sportarten mit zählen auch alle Sprungdisziplinen der Leichtathletik und Turnen.

Etwa ein Jahr nach Ihrer Operation werden wir oder einer unserer Kooperationspartner, Sie zu einer Nachuntersuchung einladen um das Operationsergebnis zu überprüfen.

Unfallchirurgie

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der DRK Kliniken Berlin Köpenick ist zum Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen und somit zur Behandlung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen berechtigt.

In unserer Zentralen Notaufnahme und in der Klinik werden ambulant und stationär Patienten mit Unfallverletzungen jeder Art und mit orthopädischen Krankheitsbildern kompetent nach aktuellen Richtlinien behandelt. Unser Ziel ist eine zeitnahe, umfassende Versorgung von verunfallten Menschen, vom Kind bis zum Erwachsenen im hohen Lebensalter. Hierfür steht uns ein engagiertes, kompetentes Team von Ärzten und Schwestern zur Seite und modernste technische Verfahren zur Verfügung. Dadurch können wir eine qualitativ hochwertige Versorgung gewährleisten und den Patienten eine baldige Genesung zusichern.

Schwerpunkte unserer unfallchirurgischen Behandlung sind

  • rekonstruktive Gelenkchirurgie einschließlich arthroskopischer Verfahren
  • Versorgung von Frakturen mit modernen Implantaten(z.B. winkelstabile Platten und winkelstabile Nägel, Spezialimplantate für gelenknahe Frakturen)
  • operative Behandlung posttraumatischer Spät- und Folgeschäden
  • Akutversorgung und Rekonstruktion bei Handverletzungen und Handinfektionen
  • komplexe Behandlung und Betreuung Mehrfachverletzter

Kinderunfallchirurgie

Die Unfallchirurgie im Kindesaltes ist nicht einfach eine kleine Unfallchirurgie des Erwachsenenalters, sondern bedarf auf Grund der Besonderheiten des wachsenden Knochens einer speziellen Diagnostik und kindgerechter operativer Verfahren.

Ambulante Operationen

Zahlreiche Eingriffe können bei uns auch ambulant durchgeführt werden. 
Ambulante Operationen erfolgen jeden Mittwoch von 08.00 - 14.00 Uhr.

Das Leistungsspektrum umfasst

  • Materialentfernungen (Knochennägel, -schrauben und -platten nach verheilten operierten Knochenbrüchen) 
  • Erkrankungen der Hand (Dupuytrensche Kontraktur, Karpaltunnelsyndrom, schnellende Finger u.a.) 
  • Eingriffe an der Haut und dem Unterhautgewebe (Entfernung kleiner Geschwülste, Narbenkorrekturen u.a.) 
  • Sehnen- und Nervennähte 
  • Kniegelenksarthroskopien 

In den DRK Kliniken Berlin Köpenick steht ein vorzüglich ausgerüsteter kleiner Operationstrakt speziell für ambulante Operationen zur Verfügung. 

Hier können auf Überweisung der niedergelassenen Ärzte oder auf Wunsch der Patienten alle medizinisch vertretbaren, gängigen unfallchirurgischen sowie handchirurgischen Operationen durchgeführt werden. An dieser Stelle sind alle diagnostischen und therapeutischen Querschnittsabteilungen des Krankenhauses kooperativ verfügbar.

Bei Risiken oder unerwarteten Komplikationen kann der Patient nach der Operation zur engmaschigen Überwachung und Betreuung kurzfristig stationär aufgenommen werden.

DRK Kliniken Berlin Köpenick

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Salvador-Allende-Straße 2 – 8
12559 Berlin

Haupteingang über Müggelschlößchenweg

Leitung: Dr. med. Falk Reuther

Tel.: (030) 3035 - 3313
Fax: (030) 3035 - 3308

Zum Kontaktformular