Von 0 auf 1.000 – Robotik-Erfolg made in Köpenick

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Vor fast genau drei Jahren haben die DRK Kliniken Berlin Köpenick Neuland betreten: Mit der Einführung der roboterassistierten Chirurgie mittels da Vinci-System und der gleichzeitigen Eröffnung der Klinik für Urologie haben sie ein starkes Signal für die Gesundheitsregion Südost gesetzt.

Seitdem bietet die Klinik unter anderem die Entfernung der Prostata, Teilresektionen der Niere sowie kolorektale Eingriffe über das robotische Verfahren an – präzise, minimalinvasiv und patientenorientiert.

Die Entwicklung verlief rasanter als erwartet. Innerhalb weniger Monate baute die Klinik ein hochspezialisiertes Team aus Operateur*innen, OP-Pflegepersonal und OP-Techniker*innen auf.

Steile Lernkurve: Kontinuierliche Schulungen, Simulationstraining und strukturierte OP-Programme sorgten dafür, dass auch hochkomplexe Eingriffe sicher durchgeführt werden können. Die nachgewiesene Kompetenz zahlte sich aus. Bereits nach kurzer Zeit waren die robotischen Kapazitäten an allen fünf OP-Tagen pro Woche vollständig ausgelastet.

„Heute, nur drei Jahre später, können wir mit Stolz sagen: Wir haben die Marke von 1.000 roboterassistierten Eingriffen geknackt! Da dies in meinem ersten Jahr als kaufmännischer Leiter gleichzeitig eines meiner ersten Projekte an diesem Standort war, freue ich mich umso mehr über diese beeindruckende Entwicklung“, so Marcello Fazio, Kaufmännischer Leiter der DRK Kliniken Berlin Köpenick.

Auch Prof. Dr. med. Matthias Pross, Ärztlicher Leiter der DRK Kliniken Berlin Köpenick und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie betont: „Wir blicken auf eine starke Teamleistung, vor allem dank des exzellenten Zusammenspiels von OP-Pflege, Anästhesie und den operierenden Fachdisziplinen der Urologie und Allgemeinchirurgie.“ 

Die Krankenhausleitung bedankt sich bei allen Beteiligten, die von der ersten Stunde an maximale Bereitschaft zur Umsetzung dieses Projekts gezeigt haben – und natürlich für das Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten.