DRK Kliniken Berlin Westend erweitern Behandlungsspektrum um neurologische und neurochirurgische Versorgung
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Start zum 1. April 2026
Gleich drei renommierte Expertinnen und Experten zur Behandlung von Schädigungen und Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems konnten die DRK Kliniken Berlin Westend für sich gewinnen: Dr. med. Annette Förschler (Neuroradiologie), Prof. Dr. med. Theodoros Kombos (Neurochirurgie) und Priv.-Doz. Dr. med. Axel Lipp (Neurologie) nehmen zum 1. April 2026 gemeinsam mit ihren Teams hier die neurologische und neurochirurgische Versorgung der Patienten und Patientinnen auf.
„Die neuen Kollegen und Kolleginnen sind ein Hauptgewinn für unser Haus. Mit Hilfe ihrer Expertise wird es uns gelingen, den Bereich Neurologie am Standort Westend zu etablieren und die neurochirurgischen sowie neuroradiologischen Kompetenzen signifikant auszubauen. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung einer vollumfänglichen Versorgung“, freut sich Dr. Christian Friese, Vorsitzender der Geschäftsführung der DRK Kliniken Berlin.
Der Bedarf ist nicht neu: Seit vielen Jahren sehen die DRK Kliniken Berlin die Notwendigkeit für die Bereitstellung eines neurologischen Versorgungsangebotes – einschließlich einer Stroke Unit zur Behandlung von Schlaganfällen – sowie die Etablierung einer neurochirurgischen Hauptabteilung am Standort Westend.
Die aktuellen Entwicklungen im Umfeld stützen dieses Bestreben. Denn nach der Schließung der benachbarten Schlosspark-Klinik ist es notwendig, den bestehenden Bedarf einer neurologischen Versorgung im Bezirk aufzufangen; bereits jetzt kommen vermehrt Menschen mit neurologischen und neurochirurgischen Befunden in die Rettungsstelle der DRK Kliniken Berlin Westend. Mit der Verpflichtung der Expertinnen und Experten stellen sich die DRK Kliniken Berlin dieser Herausforderung – und tragen damit auch ein finanzielles Risiko. Denn wie die neurologische und neurochirurgische Versorgung in einem der größten Berliner Bezirke zukünftig aussehen soll, ist politisch noch völlig offen. Gerade bei Schlaganfällen zählt jedoch jede Minute, um Schäden zu minimieren – lange Wege sind deswegen ein Problem. „Es geht um Schnelligkeit und um Kompetenz“, wie Dr. Christian Friese betont. „Diese haben wir nun bei den DRK Kliniken Berlin Westend.“