Herzlich willkommen bei den DRK Kliniken Berlin

Zentrum für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation Westend

Institut für Integrative Lerntherapie

Das Institut für Integrative Lerntherapie am ZSPR bietet ab 2021 einen Masterstudiengang für Integrative Lerntherapie an und plant zudem für die Erbringung ambulanter lern- und psychotherapeutischer Leistungen bei komplexen Lern-Entwicklungsstörungen die Gründung einer Lernpsychotherapeutischen Institutsambulanz (LIA).

Kinder mit schulischen Lernstörungen (z. B. Legasthenie und Dyskalkulie) benötigen eine Lerntherapie, in der die Vermittlung von Lerninhalten, die Förderung kognitiver Basisfunktionen sowie der Einsatz psychotherapeutischer Basiselemente adaptiv verbunden wird. Dementsprechend gliedert sich das dreijährige Masterstudium in Schwerpunktmodule, die sich mit den interdisziplinären wissenschaftlichen Grundlagen, mit den Fachdidaktiken Deutsch und Mathematik sowie mit den domänenübergreifenden Komponenten therapeutischen Arbeitens in der praktischen Anwendung befassen. Für diese enge Verbindung von wissenschaftlicher Lehre und der Praxis wurde das Dozierendenteam mit namhaften Wissenschaftlern und erfahrene Berufspraktiker/innen besetzt. Zudem sind das ZSPR und lerntherapeutische Praxen in Berlin Praxispartner.

Das Studium wird in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd am Standort des ZSPR in Berlin durchgeführt. Der erste Studiengang beginnt im April 2021.

Inhalte des 1. und 2. Semesters

Entwicklung arithmetischer Kompetenzen

Referent: Prof. Dr. Klaus-Peter Eichler, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Entscheidend für das erfolgreiche Mathematiklernen ist der Erwerb von Zahl- und Operationsvorstellungen. Dank tragfähiger Zahl- und Operationsvorstellungen und langfristig nutzbarer Rechenstrategien werden Lernschwierigkeiten wirksam vermieden. In der Veranstaltung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgehend von den neurologischen Grundlagen der Zahlrepräsentation und Zahlverarbeitung praktikable Möglichkeiten für eine passende Förderung kennenlernen. Im Mittelpunkt stehen neben theoretischen Grundlagen vor allem typische Lernsituationen, zu denen erfolgreiche Handlungsstrategien zur Förderung sowie Ansatzpunkte zur Diagnose vorgestellt werden.

Entwicklungsdynamik: typische und abweichende Entwicklung der kognitiven und psychischen Funktionen, Teil 1 Allgemeine Grundlagen

Referent: Prof. Dr. Michael von Aster, DRK Kliniken Berlin, Standort Westend

Wie verläuft die kindliche Entwicklung? Gibt es den „typischen“ Verlauf? Wodurch kommt es zu Abweichungen von der „Norm“ und wie können diese erkannt und ggf. beeinflusst werden?

Zur Beantwortung und Diskussion dieser und weiterer Fragen wird im Seminar Grundlagenwissen vermittelt, welches an Beispielen aus der kinder- und jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Praxis illustriert wird. Die Teilnehmenden können ein Verständnis für Störungen und Veränderungen entwickeln und lernen gängige wissenschaftlich begründete Entwicklungs-, Krankheits- und Heilungskonzepte kennen sowie Möglichkeiten und Grenzen für die Verwendung in Förderung und Lerntherapie.

Fachdidaktische Grundlagen zur Entwicklung von Lesekompetenz

Referentin: Dr. Franziska Stutz, Universität Potsdam

Lesen zu können ist eine Kernkompetenz. Sie ist Grundlage des selbsttätigen Lernens und unerlässlich für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Kinder mit einer Lesestörung haben damit einen beträchtlichen Chancennachteil und benötigen daher eine adäquate Unterstützung.

Das Seminar widmet sich zunächst den Grundlagen der Lesekompetenz und deren Entwicklung. Davon ausgehend wird dargestellt, welche Aspekte zur Lesekompetenz gehören und wie Kinder Lesekompetenz und -motivation erwerben können. Welche Lesestrategien nutzt der kompetente Leser und wie können Kinder mit Schriftspracherwerbsstörungen das Lesen lernen? Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick zu didaktischen Konzepten des Leseunterrichts sowie zur individuellen Leseförderung.

Den Übergang von der Vorschule zur Schule optimal gestalten und Lernschwierigkeiten in Mathematik vorbeugen

Referent: Prof. Dr. Jens Holger Lorenz, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Jedes Jahr im August oder September beginnt für die Erstklässler mit dem Schulanfang ein neuer Lebensabschnitt. Die Freude der Kinder auf den ersten Schultag wird von den Erwachsenen geteilt, oft aber auch mit der Sorge verbunden, ob das Kind den Anforderungen der Schule gerecht werden kann. Das betrifft in besonderem Maße das Fach Mathematik. „Wie viel“ Mathematik sollten Kinder schon in der Vorschulzeit erwerben und was bedeutet „Mathematik“ in diesem Alter?

Die Veranstaltung gibt Antworten auf diese Fragen sowie viele theoretisch fundierte Anregungen zu konkreten Aktivitäten, wie „Vorläuferfähigkeiten“ für das Lernen von Mathematik entwickelt werden können, eine Notwendigkeit nicht nur in der Vorschulzeit und den ersten Wochen in Klasse 1. Das Sichern von Lernvoraussetzungen ist eine zentrale Aufgabe über die gesamte Grundschulzeit hinweg. Den Teilnehmenden werden zudem praktikable Möglichkeiten vorgestellt, die Entwicklung der Kinder und Risikofaktoren zu beobachten und zu dokumentieren.

Einführung in die Schriftlinguistik

Referentin: Dr. Irene Corvacho del Toro, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Um Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene mit einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung adäquat fördern und bei der Entdeckung ihres individuellen Zugangs zur Schrift begleiten zu können, ist ein Verständnis der deutschen Schriftlinguistik eine wesentliche Voraussetzung.

Dafür bietet das Seminar eine sprachwissenschaftliche Einführung zu Aspekten der Phonetik/Phonologie, Morphologie, Grammatik u. a. Zudem werden Grundlagen der Rechtschreibdidaktik vorgestellt. Die Teilnehmenden werden angeregt, sich mit der deutschen Orthographie auseinanderzusetzen und diese für die lerntherapeutische Förderung zu nutzen.

Probleme beim Lösen von Sachaufgaben meistern

Referent: Prof. Dr. Klaus-Peter Eichler, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Die Befähigung zum Anwenden des erworbenen Wissens und Könnens ist letztlich das Hauptkriterium für den Lernerfolg. Beim Sachrechnen können Kinder bereits im Grundschulalter die erworbenen Kompetenzen nutzen und vertiefen, weil sie erleben, wozu ihr mathematisches Wissen und Können „gut“ ist. Sachaufgaben können motivieren, aber auch sehr frustrierend sein. Denn sie bereiten Kindern oft erhebliche Probleme, weil sie eben nicht algorithmisch zu bearbeiten sind.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen deshalb Möglichkeiten, Kinder von Klasse 1 an systematisch zum Lösen von Sachaufgaben zu befähigen. Dazu werden originelle und motivierende Sachaufgaben vorgestellt. An der Arbeit mit ihnen wird gezeigt, dass auch beim Lösen von Sachaufgaben „Strategie ist die Methode“ gilt und dass ein Methodentraining ebenso notwendig wie möglich ist. Insbesondere wird geprüft und diskutiert, welche in der Praxis oft anzutreffenden „Lösungshilfen“ wirkliche Hilfen sein können.

Schriftsprach- und Orthographieerwerb

Referentin: Dr. Irene Corvacho del Toro, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Kinder entdecken lange vor dem Schulanfang die Welt der Schrift beim Nachahmen, beim Vorgelesen bekommen, durch Logos für die Apotheke, Parkplätze usw. und entwickeln ein Interesse am Lesen und Schreiben oder auch nicht.

Wann beginnt der Schriftspracherwerb? Verläuft er bei allen Kindern ähnlich? Besteht ein Zusammenhang von Schriftspracherwerb und Sprachentwicklung? Woran können Störungen und Risikofaktoren erkannt werden? Diese und weitere Fragen rund um den Schriftsprach- und Orthographieerwerb werden im Seminar beleuchtet.

Die Teilnehmenden werden angeregt, Modelle des Schriftspracherwerbs als Orientierung für die Diagnose von Schwierigkeiten zu nutzen, das Für und Wider didaktischer Konzepte des Anfangsunterrichts zu diskutieren und Konsequenzen für die Rechtschreibförderung abzuleiten.

Sprachförderung in mehrsprachigen Kontexten

Referentin: Dr. Irene Corvacho del Toro, Goethe-Universität Frankfurt am Main

In vielen Gegenden der Welt ist es normal, mit mehreren Sprachen aufzuwachsen und mehrere Sprachen im Alltag zu verwenden. Auch in unseren Bildungseinrichtungen wird Mehrsprachigkeit zunehmend zum Regelfall und findet sich in ganz unterschiedlichen Formen, die etablierte Kategorien wie Erst- oder Zweitsprache schnell an ihre Grenzen bringen. Mehrsprachigkeit allein führt nicht zu Lernschwierigkeiten, wie manchmal befürchtet oder behauptet. In mehrsprachigen Gesellschaften treten keine flächendeckenden Sprachprobleme oder Lernstörungen auf. Jedoch stehen Kinder mit geringeren Spracherfahrungen im Deutschen im Bildungssystem vor besonderen Herausforderungen. Bei einem Kind mit Lernschwierigkeiten ist die sprachliche Gesamtsituation besonders zu berücksichtigen, zu der dann auch die „anderen“ Sprachen gehören, in denen das Kind denkt, lebt und fühlt. Um diese Kinder verstehen und passend unterstützen zu können, werden im Seminar Aspekte der Didaktik des Zweitspracherwerbs vorgestellt sowie der Zusammenhang von Zweitspracherwerb und LRS diskutiert.

Entwicklungsdynamik: typische und abweichende Entwicklung der kognitiven und psychischen Funktionen, Teil 2 Spezifische Aspekte

Referenten: Prof. Dr. Michael von Aster, DRK Kliniken Berlin, Standort Westend/Dr. Jenny von Frankenberg, ZAPP Berlin – Praxis für Sprach- und Lerntherapie

Kinder, bei denen im Schulalter eine Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenstörung diagnostiziert wird, zeigten bereits im Vorschulalter Auffälligkeiten, wie z. B. eine Sprachentwicklungsverzögerung. Bei anderen Kindern verlief die vorschulische Entwicklung (scheinbar) unauffällig. Im Seminar wird den Zusammenhängen von Entwicklung der kognitiven Funktionen (z.B. Sprache, Mengen- und Zahlvorstellungen, Sinnesfunktionen, Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis) und Lernstörungen nachgegangen. Die Teilnehmenden lernen die kindliche Entwicklung bzgl. der Sprachentwicklung und Sprachstörungen im Zusammenhang mit LRS sowie mathematische Vorläuferfähigkeiten im Zusammenhang mit Dyskalkulie einzuschätzen. Sie erhalten Einblicke etablierte und weniger etablierte Therapieverfahren und lernen diese kritisch zu bewerten.

Möglichkeiten zur Entwicklung des räumlichen Vorstellungsvermögens

Referent: Prof. Dr. Klaus-Peter Eichler, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Die Bedeutung des räumlichen Vorstellungsvermögens ist unumstritten. Eine der Ursachen für Schwierigkeiten im arithmetischen Bereich ist die eingeschränkte Fähigkeit des Vorstellens von Objekten und Prozessen. In der Veranstaltung werden die Komponenten der räumlich-visuellen Qualifikationen dargestellt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese erfasst, beobachtet und entwickelt werden können. Die Teilnehmenden können ein geeignetes Vorgehen anhand vielfältiger Aufgabenstellungen, die dazu vorgestellt werden, diskutieren.

Downloads

Lehrende

  • Promotion in Germanistik
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Veröffentlichungen u. a.:
    • Siekmann, K. & Corvacho del Toro, I. (2018). Individuelle Förderung bei Deutsch als Zweitsprache. Grundschule 6, 33-35.
    • Corvacho del Toro, I. (2017). Orthographische Prinzipien aus graphematischer Sicht. Eine neue Betrachtung. In: K. Siekmann, I. Corvacho del Toro & R. Hoffmann-Erz (Hrsg.), Schriftsprachliche Kompetenzen in Theorie und Praxis. Festschrift für Günther Thomé. Tübingen: Stauffenburg, S. 61-69.
    • Corvacho del Toro, I., Thomé, G. & Thomé, D. (2016). Stolpersteine. Fachdidaktische Anmerkungen zu verbreiteten Irrtümern. Deutsch differenziert, Grammatik: Sprache untersuchen 1, 6-8.
  • Modul Deutsch
  • Mitarbeiter im Zentrum für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation (ZSPR), DRK Kliniken Berlin Westend
  • Modul Lerntherapie

Mehr Informatinen zu Alexander Dietz

  • Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und der NORD-University Bodø (Norwegen), Direktor des Instituts für Mathematik und Informatik (PH Schwäbisch Gmünd)
  • Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Mathematikdidaktik, insbesondere zum Erwerb mathematischer Kompetenzen im Elementar- und Primarbereich, zum Thema Anschauung und Veranschaulichungsmittel sowie zur Gestaltung des Geometrieunterrichtes sowie zur Verbindung von Arithmetik und Geometrie. Darunter unter anderem
  • Modul Mathematik, Transfermodul
  • Studiengangsleitung des Masterstudiums Integrative Lerntherapie der PH Schwäbisch Gmünd
  • Diplom Sozialpädagogin, app. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie
  • Mitarbeiterin im Zentrum für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation (ZSPR), DRK Kliniken Berlin Westend
  • Modul Lerntherapie

Mehr Informationen zu Britt Holubec

  • Diplom Sondererziehung und Rehabilitation
  • Geschäftsführerin des Fachverbandes für integrative Lerntherapie e. V. (FiL), Mitarbeiterin des Legastheniezentrums Berlin
  • Veröffentlichung u. a.
    • Hülsmann, M. (2018): Kommentare zu „Die integrative Lerntherapie: Therapieform zur Behandlung von Lernstörungen“. In: Lernen und Lernstörungen, 6 (2), 65–73.
    • Hülsmann, M., Bauschke, J., Dudek, S., Hanstein, S., Schmidt, J. (2018). Segel setzen, Leinen los…auf Piratenreise im letzten Kitajahr- ein Programm zur Förderung schulischer Basiskompetenzen. Dortmund: verlag modernes lernen.
  • Modul Lerntherapie
  • Neuropsychologin im Landeskrankenhaus Hall, Abt. Psychiatrie und Psychotherapie (Österreich)
  • Module Mathematik und Lerntherapie
  • Diplompsychologin, Lerntherapeutin im Würzburger Institut für Lernförderung
  • Veröffentlichungen u. a.
    • Küspert, P & Schneider, W. (2018). Hören, lauschen, lernen – Sprachspiele für Kinder im Vorschulalter. Würzburger Trainingsprogramm zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache. (7., komplett überarb. Auflage). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Modul Lerntherapie
  • Akademische Mitarbeiterin der Universität Potsdam
  • Veröffentlichungen u. a.
    • Bender et al. (2017). Die integrative Lerntherapie. Therapieform zur Behandlung von Lernstörungen. Lernen und Lernstörungen 6, 65–73
    • Lipka, M. & von Orloff, M. (2014). Ein Beruf stellt sich vor – Definition des Fachverbandes für integrative Lerntherapie e. V. (FiL). Lernen und Lernstörungen 3, 72-75
    • Breuninger, H., Russig, M., Trüeb, B. Lipka, M. (2013): Projektbericht LT-Schule, SPRACHROHR Lerntherapie, 1-2013, 38-50
  • Studiengangsleitung des Masterstudiums Integrative Lerntherapie, Standort Berlin
  • Module Deutsch und Lerntherapie, Transfermodul
  • Professor für Mathematik und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Mathematikdidaktik, insbesondere zum Erwerb mathematischer Kompetenzen im Elementar- und Primarbereich, zum Thema Anschauung und Veranschaulichungsmittel sowie zum Thema Dyskalkulie. darunter insbesondere:
    • Lorenz, J.-H. (2019). Lernschwierigkeiten in Mathematik. In E. Kiel, B. Herzig, U. Maier & U. Sandfuchs (Hrsg.), Handbuch Unterrichten an allgemeinbildenden Schulen (S. 307-315). Bad Heilbrunn: Klinkhardt
    • Lorenz, J.-H. (2019). Sachaufgaben im Mathematikunterricht – Das Verhältnis von Sprachverstehen und arithmetischen Kompetenzen. In: Pamperien, K. & Pöhls, A. (Hrsg.), Alle Talente wertschätzen – Grenz- und Beziehungsgebiete der Mathematikdidaktik ausschöpfen (S. 114- 124). Münster: WTM.
    • Lorenz, Jens Holger (2015): Kinder begreifen Mathematik. (Reihe: Entwicklung und Bildung in der Frühen Kindheit). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Modul Mathematik
  • Akademische Mitarbeiterin der Universität Potsdam
  • Veröffentlichungen u. a.
    • Breuninger, H., Russig, M., Trüeb, B. Lipka, M. (2013): Projektbericht LT-Schule, SPRACHROHR Lerntherapie, 1-2013, 38-50
  • Modul Lerntherapie
  • Dr. phil. in pädagogischer Psychologie, Akademische Mitarbeiterin der Universität Potsdam
  • Veröffentlichungen u. a.
    • Stutz, F., Schaffner, E. & Schiefele, U. (2016). Relations among reading motivation, reading amount, and reading comprehension in the early elementary grades. Learning and Individual Differences, 45, 101-113. doi:10.1016/j.lindif.2015.11.022.
    • Schiefele, U., Stutz, F., & Schaffner, E. (2016). Longitudinal relations between reading motivation and reading comprehension in the early elementary grades. Learning and Individual Differences, 51, 49-58.
    • Stutz, F., Schaffner, E. & Schiefele, U. (2013). Faktoren die zur Lesemotivation von Leseanfängern beitragen. Posterpräsentation auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der DGPs in Saarbrücken, 10. September 2013.
  • Modul Deutsch
  • Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie- und Psychotherapie Bezirkskrankenhaus Landshut i. R.
  • Modul Lerntherapie
  • Geschäftsführung des Zentrums für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation (ZSPR), DRK Kliniken Berlin Westend
  • Veröffentlichungen u. a.
    • Kaufmann L, von Aster MG (2020). Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten. In: M. Kölch et al. (Hrsg.): Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Berlin, Heidelberg: Springer. doi.org/10.1007/978-3-662-58418-7_25
    • von Aster MG, Kaufmann L, Kucian K, McCaskey U (2020). Rechenstörungen im Kindes- und Jugendalter. In: Fegert J, Resch F, Plener P, Kaess M, Döpfner M, Konrad K & Legenbauer T (Hrsg.): Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Berlin, Heidelberg: Springer.
    • Kaufmann L, von Aster MG (2012) Diagnostik und Intervention bei Rechenstörung. Deutsches Ärzteblatt, 109 (45): 767 – 778.
    • von Aster MG, Weinhold Zulauf M & Horn R (2006) ZAREKI-R: Die Neuropsychologische
    • Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern, revidierte Version. Frankfurt: Harcourt Test Services.
  • Studiengangsleitung des Masterstudiengangs Integrative Lerntherapie am Standort Berlin
  • Module Mathematik, Lerntherapie, Transfermodul

Mehr Informationen zu Prof. Dr. med. Michael von Aster

  • Psychologin, app. Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin
  • Veröffentlichungen u. a.
    • von Aster, S. (2011). Kinderpsychotherapie-Spieltherapie. In: H. Remschmidt, K. Quaschner & F. Theisen (Hrsg.) Kinder- und Jugendpsychiatrie. Eine praktische Einführung. Stuttgart: Thieme.
  • Modul Lerntherapie
  • Diplom Sprachwissenschaftlerin (Patholinguistik), Klinische Linguistin, Integrative Lerntherapeutin FiL im Zentrum für angewandte Psycho- und Patholinguistik Berlin (ZAPP)
  • Veröffentlichungen u. a.
    • v. Frankenberg, J. & Hausmann, N. (2019). Intensive Aphasietherapie in der ambulanten sprachtherapeutischen Praxis: Das Berliner Konzept. Sprachtherapie aktuell, 1 (2), 13-21.
    • v. Frankenberg, J. (2012). Orofaziale Störungen und Dysphagien im Säuglings- und Kleinkindalter in der ambulanten sprachtherapeutischen Praxis. Spektrum Patholinguistik 5, Universitätsverlag Potsdam, 1-18.
    • Kauschke, C. & v. Frankenberg, J. (2008) The influence of lexical variables on naming latencies. A study on noun and verb naming. Journal of Psycholinguistic Research, 37/4, 243-257.
  • Modul Lerntherapie

DRK Kliniken Berlin Westend

Zentrum für Schulische und Psychosoziale Rehabilitation

Spandauer Damm 130
14050 Berlin

Zufahrt für Fahrzeuge über Fürstenbrunner Weg 21

Leitung:

Tel.: (030) 3035 - 5981
Fax: (030) 3035 - 5979

Zum Kontaktformular