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Kontakte

DRK Kliniken Berlin | Westend

Klinik für Innere Medizin –
Schwerpunkt Kardiologie

Spandauer Damm 130
14050 Berlin
Wegbeschreibung

Tel.: (030) 3035 - 4305
Fax: (030) 3035 - 4309
E-Mail Kontakt

Chefärzte

Priv.-Doz. Dr. med. Christian Opitz
Priv.-Doz. Dr. med. Sascha Rolf

Abteilungsschwester

Dagmar Meinhardt

Zertifizierung

1

Internationale Studien

Wir beteiligen uns an zahlreichen internationalen Multicenterstudien, insbesondere zum akuten Herzinfarkt und zur instabilen Angina pectoris.

Qualitätskontrolle

Neben den klinikweiten Qualitätsmaßnahmen beteiligt sich die kardiologische Abteilung an zusätzlichen fachspezifischen Qualitätsprojekten. Durch die Teilnahme am Berliner Herzinfarktregister wird jeder behandelte Herzinfarkt-Patient anonym registriert. Die durchgeführte Therapie und deren Ergebnis wird mit den Ergebnissen anderer Krankenhäuser verglichen und so sichergestellt, dass die aktuellen Therapiestandards dauerhaft eingehalten werden.

In der Herzschrittmachertherapie garantiert die Teilnahme am Berliner Schrittmacherregister eine kontinuierliche Qualitätskontrolle bei Implantation und Nachsorge.

Als Mitglied der ALKK (Arbeitsgemeinschaft leitender kardiologischer Krankenhausärzte e.V.) wird jede durchgeführte Koronarintervention detailliert registriert und unsere Ergebnisse diesbezüglich deutschlandweit verglichen.

Schwerpunkt Pulmonale Hypertonie

Diagnostik und - in Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie an den DRK Kliniken Berlin | Köpenick - die Therapie von Patienten mit Lungenhochdruck oder pulmonaler Hypertonie.

Kipptischuntersuchung

Zur Diagnostik von unklaren "Ohnmachten" (Synkopen) bietet die Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Kardiologie eine zusätzliche Untersuchungsmethode an. Die Kipptischuntersuchung ist eine der wertvollsten Testmethoden zur Klärung von wiederholten Ohnmachtsanfällen bei sonst scheinbar Gesunden.

Grundlage der Untersuchung ist eine kontinuierliche Kreislaufkontrolle bei Kippung des Patienten aus dem Liegen in eine 60-70° Position. Es handelt sich um eine relativ zeitaufwendige Untersuchungsmethode und sie wird bisher nur in wenigen Berliner Krankenhäusern angeboten.