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DRK Kliniken Berlin | Westend

Darmzentrum Westend

Spandauer Damm 130
14050 Berlin
Wegbeschreibung

Rund um die Uhr erreichbar unter

0152 0157 4222

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Leitung

Prof. Dr. med. Thomas Steinmüller
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Auszeichnung

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Wir sind immer bestrebt, alle Patienten nach dem neuesten Stand der Wissenschaft zu behandeln. Um dem gerecht zu werden, beteiligen wir uns an mehreren Studien. Mit dieser Mitarbeit ist es uns möglich, moderne Methoden einzusetzen.

Die Mitarbeit und der Besuch nationaler und internationaler Schulungen, Tagungen oder Kongresse sind Garant für die ständige Weiterbildung und Qualifizierung unseres Teams.

Wir sind an folgenden Studien beteiligt

Molekulare Signaturen im Kolorektalen Karzinom (MSKK)

Gegenstand der Studie

Nachweis von genetischen Informationen, mit deren Hilfe das Gesamtüberleben von Patienten mit Darmkrebs in Abhängigkeit vom Stadium der Erkrankung und Therapie vorhergesagt werden kann, um eine patientenbezogenere Therapieoptimierung durchführen zu können.

Einschlusskriterien

alle Patienten mit kolorektalem Karzinom, die operiert werden müssen.

Studienleitung Berlin

Dr. med. Cornelia Radke
Institut für Pathologie
DRK-Kliniken Berlin
Spandauer Damm 130, 14050 Berlin
Telefon: (030) 3035 - 4735
Fax: (030) 3035 - 4739
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Sponsor

Signature Diagnostics AG
Hermannswerder 20a, 14473 Potsdam

Ansprechpartner Darmzentrum

Ralf Uhlig (Koordinator des Darmzentrums)
Dr. Rüdiger Bürmann (Studienbeauftragter des Darmzentrums)
Kontakt Signature Diagnostics AG
Telefon:  (0331) 20 00 - 200

PETACC 6 Internationale Rektumkarzinomstudie

Der Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom) wird, abhängig vom Stadium der Krebserkrankung, vor der Operation mit einer Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie behandelt.

Nach einer Pause von 4 Wochen erfolgt dann die Operation und im Anschluss eine Fortführung der Chemotherapie über einige Wochen.
Diese Therapie ist seit Jahren etabliert und hat nachweislich einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Insbesondere das erneute Auftreten von Krebszellen im Operationsgebiet (Lokalrezidiv) kann dadurch in vielen Fällen verhindert werden.

Die PETACC 6- Studie soll den Vorteil einer kombinierten Chemotherapie (die Gabe zweier verschiedener Chemotherapeutika) gegenüber der bisherigen Standardtherapie mit nur einem Chemotherapeutikum bei der Behandlung des Mastdarmkrebses beweisen. Bisher gibt es Hinweise für eine bessere Wirkung dieser Kombinationstherapie.

Falls Sie sich nach eingehender Aufklärung durch Ihren Chirurgen und den Krebsspezialisten (Onkologen) für die Teilnahme an dieser Studie entscheiden, erhalten sie zusätzlich zu dem Standardmedikament ein weiteres Chemotherapeutikum.
Die Dauer der Behandlung insgesamt bleibt gleich. Im Rahmen der Studie wird der weitere Verlauf ihrer Behandlung über mehrere Jahre dokumentiert und in der Studienzentrale erfasst. Die dazu erforderlichen Nachuntersuchungen sind ohnehin Bestandteil der üblichen Tumornachsorge und dienen vor allem dem frühen Erkennen von erneutem Tumorwachstum. Die Dokumentation wird durch Ihren behandelnden Krebsspezialisten durchgeführt.

Bevor Sie sich für oder gegen die Teilnahme an dieser Studie entscheiden wird Ihnen ausführlich erklärt, welche Vorteile und ggf. auch Nachteile (z.B. Nebenwirkungen) zu erwarten sind.

Ziel der Studie

Nachweis einer Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens von Patienten im Stadium II und III beim Rektumkarzinom

Einschlusskriterien

lokal fortgeschrittenes, jedoch nicht metastasiertes und noch unbehandeltes Rektumkarzinom

Ansprechpartner im Darmzentrum

Dr. R. Uhlig (Koordinator des Darmzentrums)
Medizinisches Versorgungszentrum Ärzteforum Seestrasse
(ambulanter onkologischer kooperationspartner)

Kurzübersicht

www.aio-portal.de/petacc-6/kurzuebersicht.pdf