Senator Mario Czaja besucht die DRK Kliniken Berlin | Köpenick

Berlin, 10. September 2012

Der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja, besucht am Samstag, den 15. September 2012 die DRK Kliniken Berlin | Köpenick an der Salvador-Allende-Straße 2 ­– 8. Senator Czaja macht sich im Rahmen einer Führung ab 11 Uhr zum Tag der offenen Tür ein Bild vom Leistungsspektrum des Krankenhauses. Die Klinik ist – ebenso wie der gemeinnützige Klinikverbund der DRK Kliniken Berlin, zu dem fünf Krankenhäuser gehören – seit zehn Jahren nach den strengen Qualitätskriterien der Joint Commission International (JCI) zertifiziert. Erst kürzlich sind die DRK Kliniken Berlin wieder mit diesem besonderen Gütesiegel für Patientensicherheit ausgezeichnet worden. Qualitätskoordinatoren erklären am Tag der offenen Tür, wie dieses Prädikat für Patientensicherheit in der Klinik tagtäglich in allen Bereichen gelebt wird.

Das moderne und leistungsfähige Krankenhaus im grünen Bezirk Köpenick ist seit fast 100 Jahren für die stationäre medizinische Versorgung der Bevölkerung eine feste Größe. Mehr als 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen in 15 Fachabteilungen und sechs Spezialzentren rund 65.000 Patienten jährlich. Fast 1.000 Kinder kommen in der Klinik pro Jahr zur Welt. Der Standort verfügt über 510 genehmigte Klinikbetten. Zudem ist die Klinik seit 20 Jahren in der Trägerschaft der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V. Die DRK-Schwesternschaft ist alleiniger Träger der DRK Kliniken Berlin und damit einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Der Verein hat sich dem Motto „Menschen helfen Menschen“ verschrieben und legt Wert auf überdurchschnittliche Professionalität sowie individuelle Zuwendung in der Pflege und Betreuung von Patientinnen und Patienten und Bewohnerinnen und Bewohnern.

Am Tag der offenen Tür wollen die DRK Kliniken Berlin | Köpenick ihr Leistungsspektrum präsentieren – vom Kreißsaal-Hotel bis zur Zentralen Notaufnahme. Das Angebot umfasst u. a. Führungen durch die kardiologische Funktionsdiagnostik, in das Herzkatheterlabor und in das Institut für Radiologie mit dem neuen Magnetresonanztomographen (MRT). Ein Highlight der Klinik ist das Kreißsaal-Hotel mit seinen gemütlichen Familienapartments und dem Café Belly. In besonders schönem Ambiente werden die Patientinnen und Patienten auf der stilvollen Komfortstation versorgt. Kinder werden im Märchenzipfelmützenzelt von einer Kräuterhexe empfangen. Aktiv geht es in der Sportarena zu. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, an der VIP-Führung am 15. September 2012 mit dem Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja, ab 11 Uhr teilzunehmen und sich anschließend im Rahmen des Tages der offenen Tür zu informieren.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

Tanja Kotlorz
Pressesprecherin der DRK Kliniken Berlin / Unternehmenskommunikation
Telefon: (030) 30 35 - 50 70, Mobil (0152) 0157 - 50 70
E-Mail: t.kotlorz@drk-kliniken-berlin.de

Adresse:

DRK Kliniken Berlin | Köpenick
Salvador-Allende-Straße 2 – 8
Haupteingang (Eingang Nord): Müggelschlößchenweg
12559 Berlin
Tel.: (030) 3035 - 3000
Fax: (030) 3035 - 3320

Ärztliche Leitung
Priv.-Doz. Dr. med. Hartmut Kern
Pflegedienstleitung:
Astrid Weber
Verwaltungsleitung:
Frank Armbrust

Die DRK Kliniken Berlin sind ein freigemeinnütziger Klinikverbund mit fünf Krankenhäusern und einem Pflegeheim mit insgesamt 1.509 genehmigten Betten in Trägerschaft der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V. In 35 Fachabteilungen, 26 Kompetenzzentren, drei Zentralen Notaufnahmen und mit zahlreichen ambulanten Angeboten werden rund 200.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr von 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versorgt. Damit gehören die DRK Kliniken Berlin zu den 26 größten Arbeitgebern in der Hauptstadt. Die DRK Kliniken Berlin sind zertifiziert nach den Standards der Joint Commission International. Die DRK Kliniken Berlin | Westend, DRK Kliniken Berlin | Köpenick und DRK Kliniken Berlin | Mitte sind als akademische Lehrkrankenhäuser der Charité – Universitätsmedizin Berlin anerkannt.