Neue Gesichter und neue Konzepte aus den Kliniken für Innere Medizin der DRK Kliniken Berlin | Köpenick

Berlin, 16. Oktober 2008

Eine gelungenene Veranstaltung für niedergelassene Ärzte und Kliniker am 8.10.2008 im Pentahotel

Von: Angela Kijewski





In der Einladung zur Veranstaltung wurden verschiedene Neuerungen aus unseren Kliniken angekündigt. Offensichtlich war das Interesse daran groß und so konnten die leitenden Ärzte der Inneren Fachrichtungen am Standort Köpenick einem vielköpfigen Auditorium ihre neuen Konzepte vorstellen.

Für die Abteilung der Hämatologie/Onkologie referierte Frau Dr. Hesse (MVZ Köpenick) zur Diffferentialdiagnose der Anämie. Dr. Kron, vom Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation Wand an Wand mit den DRK Kliniken Berlin | Köpenick, erläuterte eingehend die oft unterschätzte Komplexität der chronischen Niereninsuffizienz.

Anschließend stellte sich Herr Dr. Kahl zunächst kurz selbst als neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie vor und ging dann ausführlich auf die diagnostischen und therapeutischen Optionen der Gastroösophagealen Refluxerkrankung ein, wobei ein leicht knisternder Dialog mit seinem Kollegen, Professor Pross entstand, der als Chirurg naturgemäß manchmal eine andere als die internistische Therapie der GERD vorschlägt. Dr. Kahl ließ dann sein gesamtes Ärztekollegium vor die Zuhören treten und stellte jeden Einzelnen mit freundlichen Worten vor.

Über die Versorgung kardialer Notfälle und sein Spezialgebiet der Pneumonalen Hypertonie berichtete der vom Westend an den Standort Köpenick als neuer Chefarzt gewechselte Kardiologe, Dr. Opitz.

Dr. Klein-Weigel, der die Veranstaltung feinfühlig moderierte, referierte im letzten Programmpunkt über die prognostische Bedeutung der Gefäßsklerose und sensibilisierte die Ärzte für eine frühzeitige Diagnostik und Therapie der Erkrankung.

Bei dieser sehr gelungenen Veranstaltung wurde deutlich, dass die Ärzte der DRK Kliniken Berlin | Köpenick, den Teamgedanken voranstellen und auf Interdisziplinarität setzen. Kooperation, Offenheit und gegenseitige Unterstützung sowohl innerhalb der Abteilungen und Kliniken, als auch mit den Niedergelassenen ist das Anliegen der Chefärzte.