Die "Gute Nachricht" zu Weihnachten - ein herzliches Patientenlob an die Mitarbeiter der DRK Kliniken Berlin | Köpenick

Berlin, 19. Dezember 2007

... Es ist bewundernswert, mit welchem Einsatz sowohl die Ärztinnen, Ärzte und das Pflegepersonal trotz deutlich erkennbarer Personaleinsparung ihrem Beruf nachgehen. Manchmal entstand für mich der Eindruck, als seien Aufmerksamkeit und Geduld sogar noch gesteigert worden ...

Von: Angela Kijewski

Sehr geehrte Damen und Herren der Station xx,
am xxx war meine Aufnahme ... geplant, und so fanden sich meine Ehefrau und ich vor dem Haupteingang ein, um gleich mit der ersten Überraschung konfrontiert zu werden: Ein hilfreicher, guter Geist in Gestalt eines jüngeren Mannes vom "Patienten-Begleitdienst" übernahm unser Gepäck und brachte uns nach Erledigung der notwendigen Formalitäten hinauf in die Station.

Das war für uns völlig neu, weil diese praktische Hilfe nach unserer Meinung bei meiner letzten Aufnahme xxx noch nicht bestand.
Auch die Dame in der Aufnahme war bereits verblüffend freundlich, und oben bei Ihnen wurde trotz der erforderlichen Wartezeit unsere freudige Stimmung noch verstärkt durch sofort spürbare Herzenswärme und Bereitwilligkeit.
... stets hinterließen Fürsorge und gewissenhafte Sorgfalt ihre Spuren bei mir und auch meiner Ehefrau. Der Erfolg war, daß ich mich bei jedem Krankenhausaufenthalt sehr wohl fühlte und immer wieder in Ihr Haus wollte. Und ich habe weiß Gott in den vergangenen Jahren einige Kliniken kennenlernen müssen!
Es ist bewundernswert, mit welchem Einsatz sowohl die Ärztinnen, Ärzte und das Pflegepersonal trotz deutlich erkennbarer Personaleinsparung ihrem Beruf nachgehen. Manchmal entstand für mich der Eindruck, als seien Aufmerksamkeit und Geduld sogar noch gesteigert worden.
Sei es wie es sei, ich habe Veranlassung mich bei den mich betreuenden Ärztinnen, Ärzten und den Schwestern herzlich zu bedanken!
Mit herzlichen Grüßen xxx


Dazu schreibt die Stationsleitung:

"Die Station XX hat sich sehr über die E-Mail der Familie xxx gefreut. Die Zeilen kamen wieder zur richtigen Zeit.
Der Anteil der pflegebedürftigen Patienten ist bei uns sehr hoch und oft werden die Pflegekräfte von schlechtem Gewissen geplagt, nicht genügend für die Patienten zu tun.
Da die Betten zu den Aufnahmezeiten nicht immer frei sind, kommt es manchmal zu erheblichen Verzögerungen. In dieser Zeit benötigen die Patienten noch mehr Aufmerksamkeit. Sie müssen einfach das Gefühl haben, dass sie nicht vergessen wurden. Ein paar freundliche Worte, ein Getränk, notwendige Informationen kosten nicht viel Zeit, aber die Wirkung ist groß."

Es ist schön, zu wissen, dass die vielfältigen Bemühungen der Mitarbeiter für unsere Patienten gewürdigt werden und der Leitgedanke der Schwesternschaft "Menschen helfen Menschen" im Unternehmen der DRK Kliniken Berlin spürbar sehr viel mehr ist als ein Werbeslogan ...