Beim Gefäßtag in Köpenick am 30. Oktober konnte man durch eine Schlagader wandern

Berlin, 05. November 2009

Angsichts von übergroßen Plastikmodellen von Arterien mit und ohne Stent aber mit vielen Ablagerungen konnten die Besucher anschaulich "begreifen", worin das Problem bei Gefäßerkrankungen besteht.



Sind Sie schon mal durch eine Schlagader spaziert und konnten dabei die ekligen gelben Kalkablagerungen anfassen? Nein? Schade, genau dass hätten Sie am vergangenen Freitag im Foyer der DRK Kliniken Berlin | Köpenick tun können. Hier standen nämlich große Plastikmodelle von Gefäßen, die viele neugierige Besucher angelockt hatten.
Manche hatten sich extra die Anzeige aus der Zeitung ausgeschnitten, die auf die Veranstaltung des Gefäßtages aufmerksam machte.

Im Glasraum der ehemaligen Cafeteria ließen sich die interessierten Gäste von Chefarzt Dr. Naundorf, seinem Oberarzt Dr. Marcus und seinen fleissigen Assistenzärztinnen und Ärzten rund um das Thema Gefäße beraten.

Hier konnte man sich über die ersten Anzeichen von verengten Gefäßen informieren, die neuesten farbigen Modelle von Thrombosestrümpfen betrachten oder sich anhand von zwei Filmen über die neuesten Operationstechniken in der Gefäßchirurgie begeistern. Es hatte sich mal wieder gelohnt, ins Krankenhaus Köpenick gekommen zu sein, schon bevor man es muss...