Akutschmerzkurs zeigt gangbare Wege zu einer umfassenden Schmerztherapie im Krankenhaus

Berlin, 29. Mai 2007

Pressekonferenz in den DRK Kliniken Berlin | Westend

Von: Angela Kijewski

Im OP High-Tech-versorgt, nach dem Eingriff sich selbst überlassen: In geschätzten 90 Prozent aller deutschen Krankenhäuser ist die Schmerzversorgung nach Operationen mangelhaft organisiert. Komplikationen, längere Liegezeiten, schlechtere Heilung und schlimmstenfalls lebenslange chronische Schmerzen sind die Folgen.

Dass das nicht sein muss, zeigen Spezialisten in den zweitägigen interaktiven Akutschmerzkursen, die die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) bundesweit anbietet. Hier lernen die Teilnehmer - neben Ärzten auch Pflegende und Mitarbeiter der Geschäftsführung von Kliniken - nicht nur die modernen Methoden und Medikamente der Schmerztherapie kennen, sondern auch mit vertretbarem Aufwand gangbare Wege zur Umsetzung eines umfassenden Schmerztherapiekonzepts. Wenn hierbei nicht am falschen Ende gespart wird, senkt das langfristig sogar die Kosten.

Um Sie über die Möglichkeiten der Schmerztherapie vor, während und nach Operationen und die Umsetzung einer lückenlosen Schmerzversorgung im Krankenhaus zu informieren,
lade ich Sie herzlich ein zu einer

Pressekonferenz
im Rahmen des DGSS-Akutschmerzkurses

am 2. Juni 2007 um 12:45 Uhr,
in den DRK Kliniken Berlin | Westend, Hörsaal,
Spandauer Damm 130, 14050 Berlin-Charlottenburg.


Ihre Gesprächspartner sind:

  • Dr. med. Eva Hoffmann,
    Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin an den DRK Kliniken Berlin | Westend
  • Prof. Dr. med. Wolfgang Schwenk,
    Universitätsklinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Charité Berlin
  • PD Dr. med. Albrecht Wiebalck,
    Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie der Ruhr-Universität Bochum
  • Dr. med. Winfried Meißner,
    Klinik für Anästhesiologie der Universität Jena
  • Dr. med. Daniel Schachinger,
    Qualitätsmanagement der DRK Kliniken Berlin

 
Das Programm des Kurses finden Sie im Internet unter:
www.akutschmerzkurs.de  


Nähere Informationen zu den DRK Kliniken Berlin lesen Sie unter:
www.drk-kliniken-berlin.de


Eine Pressemappe mit ausführlichen Informationen zum Thema wird Ihnen vor Ort überreicht.

Kontakt:
Angela Kijewski
Unternehmenskommunikation

 
DRK Kliniken Berlin
Brabanter Str. 18 - 20
10713 Berlin

Tel.: +49 30 3035 5218 mobil 0173 / 63 21 695
Fax: +49 30 3035 5319

a.kijewski@drk-kliniken-berlin.de