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Von Reflexexpress bis Westend Girls

Berlin, 16. Juni 2017

Klinikverbund nahm mit 55 Teams an der 18. Team-Staffel der Berliner Wasserbetriebe teil




Eine liebgewonnene Tradition: Seit vielen Jahren gehen die DRK Kliniken Berlin bei der Team-Staffel der Berliner Wasserbetriebe mit an den Start. Am vergangenen Mittwoch war es wieder soweit. Bei perfekten Wetterbedingungen – Sonnenschein und leichter Brise – trudelten die Teilnehmer um kurz nach 17 Uhr am Treffpunkt im Tiergarten ein. 55 Teams beteiligten sich in diesem Jahr an dem Lauf.

Gegenüber des Tipi-Zeltes wurden Picknick-Decken ausgelegt, Aufwärmübungen gemacht und letzte Snacks zur Stärkung eingenommen. Die Aufregung stieg mit jeder Minute. Besonders bei jenen, die zum ersten Mal beim Teamstaffellauf dabei waren. Wird man die fünf Kilometer lange Strecke meistern? Und wie übersteht man die Staffelübergabe, wenn hunderte Läufer neben einem stehen?

Tipps vom Profi

Gedanken, die sich Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Arpad von Moers allerdings nicht machte. Er ist ein erfahrener Mann auf dem Gebiet des Ausdauerlaufs. „Hauptsache man stolpert am Anfang nicht“, sagte der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Westend, „und man darf auf keinen Fall zu schnell starten.“ Seitdem er ein kleiner Junge ist, rennt er. Sein Vater habe ihn dazu gebracht. „So richtig Spaß gemacht hat es mir ab da, wo ich schneller war als er, das war mit etwa 14.“

Seit 2005 nimmt er an dem Teamstaffellauf im Tiergarten teil. „Am schönsten ist es, wenn man an unserer Fankurve entlangkommt“, sagte von Moers. Der Jubel der vielen Kolleginnen und Kollegen beflügle einen auf den letzten Metern.

Fankurve und Teamgeist

So war das auch am Mittwochabend. Mit Fanclub-Klappern und Jubelrufen wurden alle Teilnehmer aus dem Unternehmensverbund lautstark begrüßt und motiviert. „Hopp, hopp!“, „Weiter so!“ riefen die Kollegen ihren Teammitgliedern an der Absperrung. Auch auf der anderen Seite der Laufstrecke sorgten die Fans der 1.700 Staffeln für gute Stimmung.

„Wir freuen uns jedes Jahr auf den Lauf“, sagte Gülcan Celen, Diätassistentin in Mitte. „Man lernt hier die Kollegen von einer anderen Seite kennen.“ Der Staffellauf habe sie außerdem dazu motiviert, auch in ihrer Freizeit regelmäßig Joggen zu gehen.

Interne Platzierungen stehen fest

275 Läufer und Läuferinnen nahmen an der 18. Team-Staffel teil. Jedes der 55 Teams ging mit einem knackigen Eigennamen an den Start. Da waren zum Beispiel die Westend Girls vom Sozialdienst in Westend, die Speedy Wiegies von der Wiegmann Klinik, Die morschen Knochen von der Geriatrie in Köpenick oder die Pretty Feets von der Diabetologie in Mitte.

Die ersten beiden Plätze erliefen sich zwei Teams aus Köpenick: Reflexexpress aus der Neurologie (Laufzeit: 01:53:58) und die Arthrose Old Boys aus der Unfallchirurgie (Laufzeit: 1:56:42). Ganz knapp dahinter kam die Staffel NEF3305 der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin im Westend ins Ziel (Laufzeit: 1:57:27).

Dass der Standort Köpenick vorne mit dabei sein würde, hatte Organisator Andreas Vandrey, Leiter der Physiotherapie, im Vorfeld bereits vermutet. „Die gehörten in den letzten Jahren gemeinsam mit Westend zu den Top drei.“

Deutschlands größter Staffellauf

Die Team-Staffel der Berliner Wasserbetriebe ist Deutschlands größter Staffellauf. An insgesamt drei Tagen nahmen in diesem Jahr – sage und schreibe – 29.040 Läufer und Läuferinnen teil. Bestzeiten lagen bei unter eineinhalb Stunden.