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Polyträumer holen sich den Drachenboot-Pokal

Berlin, 12. Juli 2017

Zehnjähriges Jubiläumsrennen wurde im Strandbad Wendenschloss ausgetragen





Einmal im Jahr – und das nun bereits zum zehnten Mal – laden die DRK Kliniken Berlin | Köpenick zum beliebten Drachenbootrennen auf der Dahme ein. Am vergangenen Samstag war es wieder soweit. Elf Teams hatten sich für den Wettbewerb angemeldet.

Hunderte Besucher

Zur Begrüßung erläuterten Cornelius Held, Kaufmännischer Leiter, und Astrid Weber, Pflegedienstleiterin, die Regeln. Die hatten sich im Vergleich zu den Vorjahren etwas geändert: So musste jedes Team zunächst drei Zeitfahrten auf der etwa 200 Meter langen Strecke absolvieren. Die drei Schnellsten kamen ins Finale.

Familienangehörige, Freunde, Kollegen und ehemalige Mitarbeiter beobachteten das Wasserspektakel vom Ufer aus. Zu Hunderten waren sie ins Strandbad Wendeschloss gekommen, um ihre Lieblingsteams anzufeuern. An den Start gingen:

  • die Polyträumer aus der Unfallchirurgie,
  • die Schalfmützen aus der Anästhesie,
  • die katastrophalen Lebensretter aus der Zentralen Notaufnahme,
  • die Fruchtwasserpaddler aus der Gynäkologie & Freunde,
  • die Red Pearl Crew aus der Hygiene & Freunde,
  • die Defi-Paddels aus der Kardiologie,
  • die Donnerbalken aus der Gastroenterologie,
  • die Leuko and Friends aus der Labormedizin & dem Hospiz,
  • die Messerscharfen Drachenjäger aus der Allgemeinchirurgie,
  • das gemischte Team aus den Schuldrachen (Bildungszentrum biz) und den Morschen Knochen (Geriatrie)
  • und die Gäste vom 1. FC Union – die Eisernen Ladys.

Abwechslungsreiches Programm

Während die Teilnehmer des Drachenbootrennens Runde um Runde ihr Bestes gaben, konnten die Besucher am Strand die Seele baumeln lassen: Es gab ein reichlich gedecktes Buffet mit Gegrilltem und Salaten, verschiedene alkoholische und nichtalkoholische Getränke sowie eine große Auswahl an frisch gebackenem Kuchen. Als i-Tüpfelchen: Sonne satt.

Auf einer Bühne wurde Live-Musik gespielt, im Schmink- und Bastellzelt verwandelten sich die jüngsten Besucher in kleine Schmetterlinge und Blumenkinder. Und das war bei weitem nicht alles: Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums wurde eine Fotobox aufgestellt, eine Hüpfburg lud zum Toben ein und wer wollte, konnte sich beim Stand Up-Paddling ausprobieren. Das Equipment dafür lag bereit.

Liebgewonnene Tradition

Dass das Köpenicker Drachenbootrennen heute eine liebgewonnene Tradition ist, geht auch auf Schwester Jutta Naumann zurück, die in einem Drachenbootverein Mitglied ist. Sie initiierte den Wettbewerb vor zehn Jahren. „Damals haben wir ihn noch in Friedrichshagen ausgetragen“, sagte die Schwester.

Mit der Zeit wurde die Veranstaltung immer größer. Dass nun zum Beispiel auch Live-Musik zum Programm dazu gehört, geht auf Christiane Matthieu zurück. Die Projektmanagerin organisiert das Fest – gemeinsam mit vielen, vielen Helfern – seit 2011. „Ich wollte etwas Volksfestcharakter reinbringen, sodass für alle etwas dabei ist“, sagte sie. Ihre Idee geht auf: Die Anzahl der Besucher nimmt von Jahr zu Jahr stetig zu.

Der Wanderpokal geht an die Unfallchirurgie

Nach etwa drei Stunden standen am Samstag die Teams fürs Finale fest: Das letzte Rennen wurde zwischen den Schlafmützen, den Polyträumern und den katastrophalen Lebensrettern ausgetragen. Wenige (Milli-)Sekunden machten am Ende den Unterschied. „Da hat sich das Training ja ausgezahlt!“, rief eine Paddlerin der Polyträumer, als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Mehrmals hatte sich die Gruppe im Vorfeld zum Üben getroffen. Nun paddelte sie als erstes ins Ziel.

Zur Siegerehrung gab es für alle Beteiligten eine Urkunde. Eine gesonderte Erwähnung bekam die Mannschaft der Red Pearl Crew. Denn mit ihrem Piraten-Outfit – inklusive sitzendem Papier-Papagei auf der Schulter – waren die Paddler ein besonderer Hingucker. Außerdem wurde den Erstplatzierten der begehrte Wanderpokal überreicht. Ein Jahr lang wird der Holzdrachen nun die Unfallchirurgie schmücken – bis es auf der Dahme wieder heißt: Are your ready? Attention! Go!

1. Platz: Polyträumer | 2. Platz: Schlafmützen | 3. Platz: Die katastrophalen Lebensretter