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Patientenversorgung in den DRK Kliniken Berlin | Köpenick sichergestellt

Berlin, 21. Februar 2019

Trotz 31-stündigem Stromausfall

Die Versorgung der Patienten in den vom Stromausfall betroffenen DRK Kliniken Berlin | Köpenick war während des 31-stündigen Stromausfalls in Köpenick durchgehend sichergestellt. Seit Mittwochabend läuft die normale Stromversorgung wieder und der reguläre Krankenhausbetrieb konnte uneingeschränkt wieder aufgenommen werden.

Am 19. Februar 2019 ist es gegen 14.30 Uhr im Berliner Stadtteil Treptow-Köpenick zu einem massiven Stromausfall gekommen, von dem auch die DRK Kliniken Berlin | Köpenick betroffen waren. Insgesamt war das Krankenhaus knapp 31 Stunden von der Notstromversorgung abhängig, die unmittelbar nach dem Stromausfall von Notstromaggregaten der DRK Kliniken Berlin | Köpenick und später des THW übernommen wurde. Dadurch wurden alle Bereiche des Krankenhauses, insbesondere die lebenswichtigen Bereiche (wie z.B. Intensivstation oder der OP-Bereich), planmäßig und über den gesamten Zeitraum des Stromausfalls mit Notstrom versorgt. Am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr war die normale Stromversorgung dann wieder intakt und der reguläre Krankenhausbetrieb konnte uneingeschränkt und reibungslos wieder aufgenommen werden.

„Die Auswirkungen auf die Patientenversorgung waren gering“

„In Anbetracht der außergewöhnlichen Umstände waren die Auswirkungen auf die Patientenversorgung gering“, so Prof. Dr. med. Matthias Pross, Ärztlicher Leiter der DRK Kliniken Berlin | Köpenick. „Zwar haben wir bereits Dienstagnacht 23 intensivpflichtige Patienten in andere Berliner Krankenhäuser verlegt. Dabei handelte es sich allerdings um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um ihre bestmögliche Versorgung zu garantieren. Zu diesem Zeitpunkt wusste ja niemand, wie lange der Stromausfall noch andauern würde.“ Die Verlegung der Patienten lief dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Berliner Feuerwehr, anderen Krankenhäusern und zahlreichen Hilfsorganisationen reibungslos. Die medizinische Versorgung war dabei zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Auch die Versorgung der nicht-intensivpflichtigen Patienten konnte über den gesamten Zeitraum des Stromausfalls sichergestellt werden. Lediglich für die Notfallversorgung mussten sich die DRK Kliniken Berlin | Köpenick ab dem Eintritt des Stromausfalls bei der Berliner Feuerwehr abmelden. Außerdem wurden operative Eingriffe, die für den Dienstagnachmittag und Mittwoch geplant waren, abgesagt. Die Durchführung lebensnotwendiger Operationen war jedoch zu jedem Zeitpunkt möglich.

Stromversorgung dank mehrstufigen Sicherheitsvorkehrungen sichergestellt

Während das Notstromaggregat der DRK Kliniken Berlin | Köpenick am Dienstagnachmittag unmittelbar den Betrieb aufgenommen hatte und über mehrere Stunden zuverlässig lief, kam es trotz regelmäßiger Wartung in den Abendstunden zu ersten, kurzen Aussetzern beim Notstromaggregat. Daraufhin hat die Krankenhauseinsatzleitung zusammen Senatsverwaltung und den Einsatzkräften von Feuerwehr, THW und Polizei entschieden, die Stromversorgung durch mobile Notstromaggregate des THW zu unterstützen. Dank der bereits eingeleiteten Maßnahmen konnte die weitere Stromversorgung mithilfe mobiler Notstromaggregate des THW sichergestellt werden.

Zusätzlich zum Notstromaggregat und der engen Zusammenarbeit mit dem THW existieren weitere Vorkehrungen, die die Notstromversorgung der DRK Kliniken Berlin | Köpenick bei einem Stromausfall sicherstellen. So gibt es im intensivmedizinischen Bereich Batterien, die die Stromversorgung lebenswichtiger Untersuchungs- und Behandlungseinrichtungen unabhängig vom Notstromaggregat sicherstellen können. Gemeinsam bilden diese Vorkehrungen ein mehrstufiges Modell, durch das die Notstromversorgung in den DRK Kliniken Berlin | Köpenick auch über einen längeren Zeitraum hinweg sichergestellt werden kann.

Die Ursache für den Ausfall des Notstromaggregats wurde bereits geklärt und die entsprechenden Reparaturarbeiten eingeleitet. Das Notstromaggregat war gestern Abend wieder voll funktionsfähig. Das Notstromaggregat der DRK Kliniken Berlin | Köpenick wird regelmäßig gewartet und es findet ein monatlicher Testlauf statt. Genau wie bei den vorherigen Prüfungen wurden bei der letzten Wartung im Januar 2019 keine Auffälligkeiten festgestellt. Das Notstromaggregat wird zudem regelmäßig durch einen unabhängigen Sachverständigen geprüft.

DRK Kliniken Berlin bedanken sich bei den Einsatzkräften

Am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr war die normale Stromversorgung dann wieder intakt und der reguläre Krankenhausbetrieb konnte uneingeschränkt und reibungslos wieder aufgenommen werden. So finden seit dem 21.02.2019 alle geplanten Operationen wieder statt. Auch die Notfallversorgung der DRK Kliniken Berlin | Köpenick ist seit dem frühen Morgen bei der Berliner Feuerwehr wieder angemeldet und wird von Rettungsfahrzeugen angefahren. Die ersten transportfähigen Patienten wurden bereits Donnerstagnacht wieder aus den umliegenden Häusern zurückverlegt.

„Wir möchten uns bei allen Einsatzkräften, insbesondere der Berliner Feuerwehr, dem THW, der Polizei, den Hilfsorganisationen sowie unseren Mitarbeitern von Herzen für ihren außergewöhnlichen Einsatz bedanken“, so Dr. Christian Friese, Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin. „Dank der herausragenden Teamarbeit und des unermüdlichen Einsatzes aller Beteiligten konnten wir diesen außergewöhnlich langen Stromausfall meistern und die Versorgung unserer Patienten sicherstellen. Dieser Zusammenhalt war beeindruckend.“