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Berlin, 06. Juni 2017

Gesundheitssenatorin Dilek Kolat besuchte die DRK Kliniken Berlin | Köpenick


Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat bei ihrem Antrittsbesuch in den DRK Kliniken Berlin | Köpenick


Besonders interessiert zeigte sich die Senatorin für das kürzlich eröffnete Hospiz


Beim Rundgang durch die Zentrale Notaufnahme wurde die regionale Notfallversorgung thematisiert

„Wir sind stolz, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind“, sagte Oberin Doreen Fuhr, Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V., am vergangenen Mittwoch zur Begrüßung von Dilek Kolat. Einen Vormittag lang nahm sich die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Zeit, um den Standort Köpenick der DRK Kliniken Berlin näher kennenzulernen.

Teil der Berliner Gesundheitsversorgung

„Gesundheit, Pflege, Gleichstellung“ sind die Bereiche, für die Senatorin Kolat zuständig ist. „Und das sind genau die bestimmenden Themen, mit denen wir uns identifizieren“, betonte Oberin Doreen Fuhr in der Begrüßung. Das Kennenlernen begann mit einem kurzen Überblick zur Geschichte der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V., dem gemeinnützigen Gesellschafter der DRK Kliniken Berlin. Eine Trägerschaft, die in dieser Form einzigartig sei in der Stadt, so Oberin Doreen Fuhr. Hervorgegangen aus einem kleinen Hilfsschwesternverein im Jahre 1875 entwickelte sich die DRK-Schwesternschaft Berlin zu einem besonderen Verbund von Rotkreuz-Schwestern: „Heute zählt der Verein, dem ausschließlich Frauen angehören, mehr als 1.000 Mitglieder und ist Träger von vier Kliniken, einem Pflegeheim und einem Bildungszentrum für Pflegeberufe. Damit sind wir einmalig in Berlin“, sagte die Vorstandsvorsitzende.

Nicht nur die Gesellschaftsstruktur sei einmalig, sondern auch das vielfältige Leistungsangebot, bekräftigte Geschäftsführer Dr. Christian Friese. „Wir teilen mit Ihnen das große Ziel: eine funktionierende, qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung der Berlinerinnen und Berliner. Das ist eine wunderbare Schnittmenge“, betonten Dr. Christian Friese und Michael Hoffmann, die Geschäftsführer der Kliniken. „Wir beschäftigen zum Beispiel zwei eigene Institute im Bereich der Infektionsprävention, eines für Mikrobiologie und eines für Hygiene“, so Dr. Friese. Beide Einrichtungen kämen der Verhütung von Infektionskrankheiten zugute. Ein Thema, das auch wichtiger Gegenstand der Politik sei, so die SPD-Politikerin Dilek Kolat. „Wir arbeiten gerade einen 10-Punkte-Plan zum Thema Hygiene aus.“ Das Engagement der DRK Kliniken Berlin könne sie nur befürworten.

Der Standort Köpenick und das neue Hospiz

Cornelius Held, Kaufmännischer Leiter des Standortes Köpenick, gab der Gesundheitssenatorin einen Überblick über das Krankenhaus im Südosten Berlins. Die DRK Kliniken Berlin | Köpenick deckten ein breites, medizinisches Spektrum ab und „die Patienten kommen aus Berlin und Brandenburg zu uns“, sagte Cornelius Held.

Die Senatorin war interessiert an der Notfallversorgung, der medizinischen Weiterentwicklung des Standortes im Bereich der Onkologie und insbesondere auch an dem ersten stationären Hospiz im Bezirk Treptow-Köpenick, das im Mai dieses Jahres im Patientenpark am Standort eröffnet wurde.

Einblicke vor Ort

Während eines Rundgangs machte sich Dilek Kolat einen persönlichen Eindruck vom Klinikgelände. Begleitet wurde Dilek Kolat von ihrer Staatssekretärin, Barbara König, und weiteren Mitarbeiter aus der Senatsverwaltung. Zuerst wurde das Hospiz besucht, dann die Rettungsstelle. „Ich bin sehr beeindruckt“, sagte die Senatorin. Besonders die Arbeit im Hospiz gehe ihr sehr nah. „Ich habe wirklich Hochachtung vor Ihrer Tätigkeit und Ihrem Einsatz. Das ist eine Arbeit, die man aus Überzeugung macht.“ Die Themen Gesundheit und Pflege im Allgemeinen und die Bereiche Notfallversorgung, Hygiene und Palliativmedizin im Besonderen lägen der aktuellen Legislaturperiode besonders am Herzen. Berlin sei eine wachsende Stadt und brauche deshalb ein Mehr an Investitionen im Gesundheitswesen.