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Aktuelles

Priv.-Doz. Dr. med. Robin Köck wird neuer Chefarzt am Institut für Hygiene der DRK Kliniken Berlin

Ab dem 1. Juli 2018 übernimmt Priv.-Doz. Dr. med. Robin Köck als Chefarzt die Leitung des...

Eröffnung der neuen Ausstellung

„Sverre Wyller - The Westend Paintings“ im Westend auf den Stationen 1b, 4b und im Casino

Die DRK Kliniken beim Ärztekreis 2018

Der Ärztekreis ist ein Format des Tagesspiegels für einen intensiven und zeitökonomischen...

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Experten-Hotline zur Blasen- und Stuhlschwäche

Berlin, 14. Mai 2018

Obwohl bundesweit mehrere Millionen Frauen davon betroffen sind, gilt sie immer noch als Tabuthema: Die Blasenschwäche. Die gute Nachricht: Den betroffenen Frauen kann mit moderner Medizin meist schnell geholfen werden.

Unsere Experten für Sie am Telefon

Unsere Experten für Sie am Telefon

Die DRK Kliniken Berlin | Westend bieten deshalb im zertifizierten Beckenbodenzentrum Berlin City West einen Informationstag im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche an.

Am Dienstag, den 19. Juni 2018 können Betroffene und Interessierte unter der Telefonnummer (030) 3035 – 4406 in der Zeit von 15 bis 18 Uhr unser Fachmediziner – vom Gynäkologen bis zum Urologen, Chirurgen und Physiotherapeuten – alle Fragen zum Thema Inkontinenz stellen.

Experten der Hotline werden sein:

  • Urotherapeutin: Sina Müller
  • Physiotherapie: Birgit Sperling
  • Urogynäkologie: Chefarzt Dr. med. Wolfgang Hartmann, Oberarzt Dr. med. Christof Olbrich
  • Urologie: Oberärztin Dr. med. Male Friedrich-Freksa
  • Chirurgie: Oberarzt Dr. med. Tay Abou-Ghazale

Die unterschiedlichen Fachdisziplinen zeigen schon, dass mehrere medizinische Bereiche für eine fundierte Behandlung der Erkrankung notwendig sind. „Betroffen von der Harn- und der Stuhlinkontinenz sind zumeist Frauen in der zweiten Lebenshälfte“, erklärt der Chefarzt Dr. med. Wolfgang Hartmann.

Die Erkrankung lasse sich aber häufig gut therapieren. Bei manchen Patientinnen reiche bereits Physiotherapie zur Stärkung des Beckenbodens oder eine Gewichtsreduktion. Anderen Patientinnen könne mit einem kleinen operativen Eingriff, bei dem bei lokaler Betäubung ein Bändchen unter die Harnröhre gelegt werde, geholfen werden. „Die Zeiten der Windel sind zum Glück vorbei“, betont Chefarzt Dr. Hartmann. Ursachen für den Kontrollverlust der Blase und des Enddarms können zum Beispiel Schwangerschaft und Geburt, schwere körperliche Arbeit, ein schwaches Bindegewebe, hormonelle Störungen, Nervenschädigungen, Harnwegsinfekte, chronische Verstopfung oder auch Medikamenteneinfluss sein.

Die Folgen der Inkontinenz für die Betroffenen sind oftmals unangenehmer Geruch, Entzündungen, ständige Unsicherheit, in schweren Fällen sogar Pflegebedürftigkeit. Zur Diagnostik gehören Anamnese, Untersuchung, Blasen-Beckenboden-Funktionstests, Ultraschall, Restharnbestimmung und Urinanalyse sowie eine Blasendruckmessung (Urodynamik) bzw. Verschlussmessung am Enddarm. Wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Deshalb treffen sich die Mitarbeiter der Gynäkologie, Urologie, Chirurgie, Gastroenterologie und Physiotherapie im Beckenbodenzentrum Berlin City West regelmäßig.

Wir freuen uns Ihre Fragen telefonisch zu beantworten!

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