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Das erste DeGIR-Zentrum Berlins

Berlin, 07. Dezember 2017

Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie der DRK Kliniken Berlin | Köpenick ist erfolgreich zertifiziert worden

DeGRI-Zertifikat

DeGRI-Zertifikat

Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie der DRK Kliniken Berlin | Köpenick hat sich erfolgreich als DeGIR-Zentrum für interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie zertifizieren lassen. „Damit sind wir die Ersten in Berlin“, sagt Chefärztin Dr. med. Kerstin Westphalen. Die Prüfung hatte die Deutsche Gesellschaft für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) inne.

Alle Vorgaben erfüllt

Um sich als DeGIR-Zentrum auszeichnen zu lassen, musste das Institut eine Reihe von Vorgaben erfüllen. Begutachtet wurden unter anderem die apparative Ausstattung, die Personalstärke in der Radiologie, die Teilnahme an Weiterbildungen und anderen internen und externen Qualitätssicherungsmaßnahmen sowie die Dokumentation aller Eingriffe. „Außerdem mussten wir auch zeigen, dass wir eine Rund-um-die-Uhr-Behandlung ermöglichen können. Durch die Notaufnahme am Standort und unsere Rufbereitschaft decken wir den Bereich ab“, so Dr. Westphalen.

Mit dem Auditbericht ist die Radiologin zufrieden. Darin wird dem Zentrum eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit attestiert. Das Behandungsspektrum sei umfangreich und auf einem guten Niveau. Weiterhin heißt es von den Prüfern: „Das Zentrum hat sich authentisch und ‚schnörkellos‘ präsentiert (…). Die Chefärztin hat ihr Herz in der Interventionsradiologie, was sich positiv auf alle Bereiche des Zentrums auswirkt.“

Zwei Prüfungen an einem Tag

Der Höhepunkt des mehrmonatigen Prüfungsverfahrens war die Begehung vor Ort. Diese fand nicht nur im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie statt, sondern auch im Gefäßzentrum. Letzteres wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) geprüft. „Auch dort blicken wir auf eine erfolgreiche Zertifizierung“, sagt Dr. med. Günay Kalender, Leiter des Gefäßzentrums. Unter anderem hinterließ auch die Zentrumserweiterung um die Klinik für Angiologie mit Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Kilian Rittig einen positiven Eindruck bei den Zertifizierern.

Im Auditbericht macht die Zertifizierungskommission außerdem darauf aufmerksam, dass dem DeGIR-Zentrum ein „gut geführtes Krankenhaus“ mit „allen erforderlichen Ressourcen“ zur Verfügung steht. „Die auditierten Bereiche präsentierten sich in einem sehr guten räumlichen Zustand, der die Abläufe unterstützt und für Patienten und Personal attraktive Bedingungen bietet“, heißt es in dem Dokument. Und weiter: „In der zentralen Radiologie werden alle modernen Modalitäten für Diagnostik und Intervention vorgehalten.“

Breites Behandlungsspektrum

Am DeGIR-Zentrum der DRK Kliniken Berlin | Köpenick steht den Patienten durch minimal-invasive Techniken ein breites Spektrum moderner Medizin zur Verfügung. Neben gefäßmedizinischen Interventionen werden auch Interventionen aus dem Bereich der Schmerztherapie und der interventionell-radiologischen Behandlung onkologischer Erkrankungen angeboten.

Das Gütesiegel der DeGIR ist am 15. November ausgestellt worden und behält nun bis Oktober 2022 seine Gültigkeit.