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70 Jahre Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Berlin, 23. November 2018

Die DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik feierte ihr Jubiläum




Dieses Jahr feierte die Wiegmann Klinik für Psychogene Störungen, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der DRK Kliniken Berlin ihr 70-Jähriges Bestehen. Damit gehört sie zu den ältesten, kontinuierlich praktizierenden psychosomatischen Kliniken Deutschlands.

Zur Feier des 70-Jährigen Jubiläums fand am 16. November 2018 ein Fachsymposium mit wissenschaftlichen und historischen Beiträgen in der DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik statt. Oberin Doreen Fuhr richteten lobende Grußworte an das Team der Wiegmann Klinik und das zahlreich erschiene Publikum. Dabei betonte sie einerseits die außergewöhnlichen Leistungen, die die Klinik über die Jahrzehnte hinweg für ihre Patientinnen und Patienten in der Versorgung geleistet hat. Andererseits freue sie sich, dass die Wiegmann Klinik mit ihrer Expertise nun seit 2004 zu den DRK Kliniken Berlin gehöre.

Neben einer Vorstellung der Wiegmann Klinik durch Dr. med. Alexander Drandarevski mit einer Filmreportage aus den 60er Jahren beleuchteten Dr. med. Robert Smolka und die ehemals chefärztlichen Kolleginnen und Kollegen die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im historischen Kontext. Dabei war auch der Sohn des Gründers Dipl.-Psych. Joachim Wiegmann anwesend.

„Mit Blick in die Zukunft sehe ich zusätzlich eine noch stärkere Zusammenarbeit mit verwandten Fachdisziplinen, wie es beispielsweise bei dem Transitionsprojekt für junge Erwachsene mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie Westend bereits der Fall ist. Zudem werden wir die Zusammenarbeit mit den körpermedizinisch spezialisierten Kolleginnen und Kollegen weiter intensivieren, um körperliche Krankheitsbilder mit psychischen Begleiterkrankungen sowie anhaltende somatoforme Krankheitsbilder noch umfassender versorgen zu können. In der langjährigen Therapietradition der Wiegmann Klinik wollen wir dabei die psychosomatischen und psychotherapeutischen Behandlungsansätze gleichermaßen so erfolgreich weiterführen“, so Dr. med. Smolka.

Die Künstlerin Junko Wada inspirierte mit ihren Tanz- und Malereidarbietungen. Beim anschließenden Symposiumsfest gab es viel Raum für interessante Diskussionen, die fach- und berufsgruppenübergreifend als auch historisch geführt wurden.