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DRK Kliniken Berlin als einzige deutsche Klinikgruppe JCI-zertifiziert.

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Kontakte

DRK Kliniken Berlin
Park-Sanatorium Dahlem

Hammersteinstraße 20
14199 Berlin
Wegbeschreibung

Tel.: (030) 3035 - 2400
Fax: (030) 823 26 48
E-Mail Kontakt

Ärztliche Leitung

Dr. med. Jörg Meckies

Pflegedienstleitung

Martina Parow

Verwaltungsleitung

Dipl.-Kfm. Ronald Korge

  • Stationäre Operationen an der Nasenscheidewand (Septumplastik),
    der äußeren Nase (Rhinoplastik) sowie an den Nasenmuscheln (Conchotomie) zur Verbesserung der Nasenatmung bei chronischer Nasenatmungsbehinderung
  • Operationen zum Verschluss von Septumperforationen
  • Operationen beim Schnarchen und beim Schlafapnoesyndrom
  • Mikrochirurgische endonasale Operationen an den Nasennebenhöhlen bei chronischer Entzündung, auch bei Nasenpolypen, Cysten, Mucocelen sowie bei Tumoren von Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen
  • Mikrochirurgische Operationen zum Verschluss von Trommelfelldefekten bei chronischer Mittelohrentzündung (Tympanoplastik)
  • Behandlung von chronischen Knocheneiterungen (Cholesteatom) sowie des Mucotympanons bei Kindern (Einsetzen von Paukenröhrchen)
  • Hörverbessernde Operationen bei Otosklerose und Tympanosklerose (Stapedotomie und Stapesplastik) sowie bei Unterbrechnung der Gehörknöchelchenkette (Tympanoplastik mit Kettenaufbau)
  • Operationen bei chronischer Entzündung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie) sowie bei vergrößerten Rachenmandeln mit Nasenatmungsbehinderung (Adenotomie)
  • Mikrochirurgische Operationen am Kehlkopf, insbesondere den Stimmbändern (Tumorexzisionen, Stimmlippenstripping bei Stimmlippenoedem)
  • Operationen an der Gesichtshaut und am Hals (Tumorexzisionen, diagnostische Entfernung von vergrösserten Halslymphknoten, Exstirpation von Halscysten, Exstirpation der Unterkieferdrüse (Glandula submandibularis) bei chronischer Entzündung bzw. Sialolithiasis
  • Gaumensegelstraffung beim Schnarchen und bei der Schlafapnoe (LAUP)
  • Schlafendoskopie zur diagnostischen Klärung des Schnarchens (Ronchopathie)

Ästhetische Rhinoplastik
Otoklisis (Ohranlegeplastik) bei Apostasis otum (abstehenden Ohren)

Operationsverfahren

Die Eingriffe im HNO-Bereich werden in mikroskopisch und endoskopisch gestützten OP-Verfahren durchgeführt. Diese minimal invasiven Operationstechniken ermöglichen ein besonders gewebeschonendes Vorgehen des Operateurs.

Wesentlich gefördert werden diese modernen Behandlungsarten durch die Einbeziehung der Lasertechnik in die minimal invasiv gestützten OP-Verfahren. Durch den Einsatz des Lasers ist ein berührungsfreies und hochpräzises Operieren möglich geworden. Gerade in der HNO-Heilkunde liegen die zu operierenden Organgrößen in einem Bereich, der mit diesem extrem atraumatischen System den Patienten davor bewahrt, dass gesundes Gewebe in der Umgebung durch einen operativen Eingriff in Mitleidenschaft gezogen werden muss. Hieraus resultiert eine klar kürzere Wundheilungsdauer und damit auch eine kürzere Rekonvaleszenzzeit für den Patienten.

Durch seine physikalischen Eigenschaften eignet sich der Laser einerseits als hochpräzises schneidendes Instrument, bei dessen Anwendung eine starke Blutung vermieden werden kann. Durch seine Ausstattung mit einem Laser-Scanner-System besteht andererseits auch die Möglichkeit, krankhaftes Gewebe blutungsfrei einfach zu verdampfen. Im Park-Sanatorium stehen für die funktionellen wie auch für die ästhetischen Eingriffe im HNO-Bereich sowohl ein CO2-Laser wie auch ein Diodenlaser zur Verfügung.