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DRK Kliniken Berlin als einzige deutsche Klinikgruppe JCI-zertifiziert.

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Diagnostische Verfahren

Neurophysiologie

  • ElektroEnzephaloGraphie (EEG),
  • Video kontrolliertes EEG,
  • Langzeit-EEG,
  • Messung der Nervenleitgeschwindigkeiten
  • evozierte Potenziale mit AEP, VEP sowie SSEP
  • Programmierer zur Vagus Nerv Stimulation

Bildgebende Verfahren

  • Schädelsonographie,
  • Computertomographie
  • Magnetresonanztomographie

in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Versorgungszentrum Radiologie

Testverfahren

  • Entwicklungstests
  • Motodiagnostik
  • Leistungsdiagnostik
  • Aufmerksamkeits - und Konzentrationstests
  • Projektive Testverfahren
  • Neuropsychologie

in Zusammenarbeit mit der Insitutsambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Laboruntersuchung mit Bestimmung der Antikonvulsivaspiegel in Zuammenarbeit mit dem MVZ Labormedizin

Diätberatung zur Durchführung der Ketogenen und modifizierten Ätkins-Diät in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Versorgungszentrum Kindergastroenterologie

Humangenetik in Zusammenarbeit mit der Praxis Dr. med. Chayim Schell-Apacik

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Neuropädiatrie bedarf eines regen Austausches und Rückkopplung mit weiteren Fachdisziplinen. Das Hedwig-von-Rittberg-Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin bietet neben der Allgemeinpädiatrie (Kinderheilkunde) und der Kinder-und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie ein breites Spektrum von Fachbereichen mit denen eine enge Zusammenarbeit gepflegt wird (Neonatologie, Kinderendokrinologie, Kindergastroenterologie, Kinderpneumologie, Sonographie)

Bei weitergehenden Fragestellungen arbeiten wir eng mit externen Kooperationspartnern zusammen in den Bereichen

  • Epilepsiechirurgie
  • Humangenetik
  • Neurochirurgie
  • Neuroorthopädie
  • Neuropathologie
  • Neuroradiologie
  • Neurorehabilitation
  • Selbsthilfegruppen
  • Stoffwechseldiagnostik

Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche

Für das Erkennen der Erkrankung (Diagnosestellung) bedarf es besonderer Sorgfalt. Häusliche Videoaufzeichnungen können in der Beurteilung möglicher epileptischer Anfälle sehr hilfreich sein. Eine gesicherte Diagnose ist die Basis für eine Entscheidung über mögliche Therapieformen. Sie ermöglicht eine Beurteilung des zu erwartenden Krankheitsverlaufs.

Die enge räumliche und personelle Zusammenarbeit mit dem Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche an den DRK Kliniken Berlin | Westend erlaubt ein individuell angepasstes Konzept. Das Epilepsiezentrum ist ein überregionales Zentrum für die Krankheitserkennung, Behandlung und Betreuung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen mit allen Formen einer Epilepsie-Erkrankung, gemäß der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGE).

Zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit therapieresistenten Epilepsien bietet die Ketogene Diät eine Alternative, die wir seit 1996 einsetzen.

Die Vagus Nerv Stimulation ist eine andere Methode, die nur ein geringes Nebenwirkungsrisiko birgt, eine Anfallskontrolle zu erreichen.

Aufgrund der sehr individuellen Indikationsstellung zur Epilepsiechirurgie, arbeiten wir mit den für die jeweilige Fragestellung spezialisierten Abteilungen in der Bundesrepublik zusammen.

Sprechstunde Bewegungsstörungen und neuromuskuläre Erkankungen

Es werden Kinder und Jugendliche mit Bewegungsstörungen und dem Verdacht auf das Vorliegen einer neuromuskulären Erkrankung zur Diagnostik vorgestellt - in Zusammenarbeit mit der Muskelsprechstunde von PD Dr. med. Arpad von Moers an den DRK Kliniken Berlin | Westend.

Die Sprechstunde ist Bestandteil des von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM e.V.) akkreditierten Berliner Muskelzentrums. 

Entwicklungsstörungen und neurometabolische Erkrankungen

Es werden Kinder mit Besonderheiten in der Entwicklung untersucht. Weitere Diagnostik wird der Problematik entsprechend angeboten. WEnn nötig, werden therapeutische und psychosoziale Maßnahmen eingeleitet und koordiniert.

Neugeborenennachsorge

Speziell für Neugeborene und Säuglinge, die aufgrund von Frühgeburtlichkeit oder einer Erkrankung in der Neonatologie betreut wurden.

Die Betreuung beginnt bereits auf der Neugeborenenstation. Beratung mit Vermittlung möglicher Hilfs - und Förderangebote, ärztliche Nachuntersuchung in enger Zusammenarbeit mit der/dem Kinderärztin/arzt.

Durchführung von Entwicklungstests, insbesondere mit Fragestellung der möglichen Therapieindikationen und Therapieziele sowie der weiteren Diagnostik. Verlaufsbeurteilung.

Kopfschmerzsprechstunde

Kopfschmerzen sind ein häufiges Symptom im Kindes - und Jugendalter. Wesentliche Fragestellung ist die Suche nach einer möglichen Ursache sowie eine angemessene Therapie.

Basis der Vorstellung ist der Kopfschmerzkalender, der Auskunft über Häufigkeit und Dauer, tageszeitliche Verteilung und Intensität des Schmerzes gibt.

Zusammenarbeit mit der Schmerzambulanz des Medizinischen Versorgungszentrums Westend.

Pädiatrische Schlafmedizin

Schlafstörungen reichen von Ein - und Durchschlafstörungen über nächtliche Bewegungsstörungen bis zur Störung des Schlaf - Wach - Rhythmus.

Ein entsprechender Schlafkalender ist die Basis der Vorstellung, bei der ggf. weitergehende Untersuchungen festgelegt werden.

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