Suche

Kontakte

DRK Kliniken Berlin | Köpenick

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Salvador-Allende-Straße 2-8
12559 Berlin
Wegbeschreibung

Tel.: (030) 3035 - 3313
Fax: (030) 3035 - 3308
E-Mail Kontakt

Chefarzt

Dr. med. Falk Reuther

Abteilungsleitung

Konstanze Beier

Stationen

Station 2A
Station 2B

Chefarztsekretariat
Angela Pisano

Tel.: (030) 3035 - 3313
Fax: (030) 30 35 - 3308
E-Mail Kontakt

Sprechstunden
Tel.: (030) 3035 - 3853

Arbeits-, Schul-, Wegeunfälle
D-Arzt-Sekretariat
Privatsprechstunde

Tel.: (030) 3035 - 3119

Station 2A
Tel.: (030) 3035 - 3120

Station 2B
Tel.: (030) 3035 - 3256

Auszeichnungen

2

Die von der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie durchgeführten Sprechstunden sind ein wichtiges Bindeglied zwischen der ambulanten Behandlung durch die niedergelassenen Ärzte und der stationären Behandlung der Patienten in der Klinik. In den Sprechstunden werden vorrangig Patienten untersucht und beraten, die von niedergelassenen Ärzten überwiesen werden. Somit besteht die Möglichkeit für Patienten und niedergelassenen Arzt, bei Problemfällen eine ärztliche Zweitmeinung oder die Empfehlung eines Spezialisten einzuholen.

Chefarzt-Sprechstunde

Chefarzt Dr. Falk Reuther

Termine nach Vereinbarung
Sprechzeiten Montag von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Anmeldung über Marlies Kreinbrink und Mandy Janz
Telefon: (030) 3035 - 3119

Unfall-Notversorgung

Täglich 24 Stunden in der Zentralen Notaufnahme
Telefon: (030) 3035 - 31 00 oder - 3108
     

Täglich, auch an Wochenenden und Feiertagen, werden in der interdisziplinären Rettungsstelle der DRK Kliniken Berlin | Köpenick rund um die Uhr Patienten mit Verletzungen unfallchirurgisch untersucht und behandelt.

Die erste ärztliche Hilfe umfasst neben einer weitreichenden Diagnostik die ambulante Behandlung von Wunden, Knochenbrüchen und Verrenkungen, aber auch von leichteren Verletzungen. Kleine Operationen werden direkt im Operationssaal der Rettungsstelle ausgeführt. Patienten mit schweren Verletzungen werden unmittelbar auf die Intensivtherapie bzw. die unfallchirurgischen Stationen zur stationären Behandlung aufgenommen.

Die Rettungsstelle ist zu erreichen über den stirnseitigen Eingang des Bettenhochhauses.

D-Arzt-Sprechstunde

Montag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr
Dienstag 9.00 Uhr – 13.00 Uhr
Mittwoch 13.00 Uhr – 17.00 Uhr
Donnerstag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr
Freitag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

(außerhalb dieser Sprechzeiten 24h in der Zentralen Notaufnahme)

Anmeldung über Marlies Kreinbrink und Mandy Janz
Telefon: (030) 3035 - 3119

Der D-Arzt  ist ein von den gewerblichen Berufsgenossenschaften berufener Unfallarzt, der Patienten nach Arbeits-, Arbeitswege- und Schulunfällen untersucht und behandelt.

D-Arzt steht für Durchgangsarzt, weil dieser nach Aufnahme des Unfallberichtes entscheidet, ob die Weiterbehandlung beim Hausarzt oder einem anderen niedergelassenen Arzt erfolgt oder auf Grund der Schwere der Verletzung eine fachärztliche Weiterbehandlung beim D-Arzt erforderlich erscheint. Durch den D-Arzt können sämtliche modernen diagnostischen Methoden und Behandlungsverfahren eingeleitet und durchgeführt werden.

Außerdem leitet er in Zusammenarbeit mit ambulant tätigen Physiotherapeuten und Reha-Kliniken die medizinische Rehabilitation ein und veranlaßt gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften die berufliche Wiedereingliederung nach schweren Verletzungen.

Außerhalb der ausgewiesenen Sprechzeiten werden Patienten nach Arbeits- und Schulunfällen von kompetenten Vertretern des D-Arztes in der Rettungsstelle behandelt.

Aufnahmesprechstunde

Täglich von 8.00 Uhr – 13.00 Uhr, außer mittwochs

Anmeldung unter Telefon: (030) 3035 - 3853

Bei Patienten, welche stationär behandelt werden sollen, möchten wir den stationären Aufenthalt so kurz wie möglich halten.

In der Aufnahme-Sprechstunde werden mit dem Patienten alle Fragen, Wünsche und Probleme in Bezug auf seine Beschwerden oder die vorgesehene Operation besprochen. Eingehend erklärt der Arzt dem Patienten die erforderlichen Untersuchungsabläufe, Behandlungsmaßnahmen und Risiken. Auch die Fragen im Hinblick auf eine evtl.erforderliche Narkose werden ausführlich mit dem Patienten vor der stationären Aufnahme besprochen. Notwendige Voruntersuchungen werden veranlasst, und der Patient erhält einen Aufnahmetermin, wobei medizinische Erfordernisse und persönliche Zeitwünsche des Patienten berücksichtigt werden.

In besonderen Fällen kann in Absprache mit dem niedergelassenen behandelnden Arzt und dem Patienten auch nach der stationären Behandlung eine ambulante Nachbetreuung bei uns erfolgen.

Schulter- und Ellenbogensprechstunde

Schultersprechstunde: Mittwoch 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ellenbogensprechstunde: Mittwoch 9.00 Uhr – 11.00 Uhr

Anmeldung unter Telefon: (030) 3035 - 3853

Verletzungen und Verletzungsfolgen sowie Abnutzungserscheinungen im Bereich der Schulter und des Ellenbogen sind weit verbreitet. Ihre Diagnostik und Behandlung sind meist schwierig und bedürfen besonderer Kenntnisse und einer langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet.

In der Schulter- und Ellenbogen Sprechstunde werden eine differenzierte Untersuchung und Diagnostik vorgenommen sowie die weitere Behandlung mit dem Patienten besprochen.

Ein modernes Ultraschall-Gerät zur Untersuchung der Weichteile steht während der Sprechstunde zur Verfügung. Hierbei können ohne schädliche Strahlen sofort die Strukturen dargestellt und krankhafte Veränderungen aufgezeigt werden (siehe auch Sonografie).

Bei erforderlicher Operation können im Rahmen der prästationären Sprechstunde Röntgenuntersuchungen sowie eine Computertomographie, eventuell mit Kontrastmittel, angeschlossen werden. Auch die Untersuchung durch einen Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT) ist möglich, um in speziellen Fragestellungen eine noch differenziertere Darstellung der Knochen und umgebenden Weichteile zu erhalten. Nach Abschluß der Untersuchung und Beratung erfolgt sofort die schriftliche Mitteilung an den überweisenden Arzt und gegebenenfalls die Festlegung eines Aufnahme- bzw. Operationstermins.

Handsprechstunde

Montag 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Anmeldung unter der Nummer (030) 3035 - 3853 

In dieser Sprechstunde erfolgt  nach ausführlicher Untersuchung und evtl. spezieller Diagnostik die Beratung über die Behandlungsmethoden. Falls eine operative Behandlung notwendig ist, erfolgt die Operationsaufklärung über die Art der Operation. Viele handchirurgische Eingriffe können ambulant durchgeführt werden, wenn die Voraussetzungen hierfür gegeben sind. Falls eine stationäre Aufnahme notwendig sein sollte, werden Sie über die Modalitäten  aufgeklärt.

Knieendoprothetik

Freitag 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Anmeldung unter Telefon: (030) 3035 - 3853

Hüftgelenksprechstunde

Dienstag 10.00 Uhr – 12.00 Uhr

Anmeldung unter Telefon: (030) 3035 - 3853

Schwere Veränderungen des Hüftgelenkes durch Unfälle, Erkrankungen oder Abnutzungserscheinungen führen bei den betroffenen Patienten nicht selten zu einem erheblichen Leidensdruck. Wenn alle anderen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden, bleibt häufig nur noch der Ersatz des eigenen, nicht mehr funktionstüchtigen Gelenkes durch ein künstliches Gelenk.

In dieser Sprechstunde werden die Patienten ausführlich darüber informiert, welche Operationsmöglichkeiten und welche Prothesentypen im Einzelfall in Frage kommen, wie der Behandlungs- und Heilverlauf zu erwarten ist und welche Risiken und Komplikationen dabei bestehen.

Knie- und Trauma-Sprechstunde

Dienstag 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Anmeldung unter Telefon: (030) 3035 - 3853

Fußsprechstunde

Donnerstag 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Anmeldung unter Telefon: (030) 3035 - 3853

In dieser Sprechstunde werden Erkrankungen, Unfallfolgen und verschleißbedingte Störungen der Funktion des Fußes diagnostiziert und die entsprechende Behandlung eingeleitet.
Patienten können sich auch nach operativer oder konservativer Behandlung in dieser Sprechstunde mit ihren Fragen und Problemen vorstellen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Vorfußdeformitäten, z.B. Hallux valgus, Krallen- und Hammerzehen. In den letzten Jahren haben sich die hierbei verwendeten konservativen und operativen Behandlungskonzepte stark gewandelt. Insbesondere bei den operativen Maßnahmen gab es viele Neuerungen, die zu einer deutlichen Verbesserung der Behandlungsergebnisse geführt haben. Bei gegebenenfalls notwendigen Korrekturoperationen wenden wir alle etablierten Verfahren an. Die neuen Operationsverfahren ermöglichen frühe Bewegungsübungen: Damit können typische Operationsfolgen wie Kraftlosigkeit und Bewegungseinschränkungen vermieden werden.

Für die Fußsprechstunde ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.