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DRK Kliniken Berlin | Köpenick

Salvador-Allende-Straße 2 – 8
Haupteingang (Eingang Nord): Müggelschlößchenweg
12559 Berlin
Wegbeschreibung
Lageplan

Tel.: (030) 3035 - 3000
Fax: (030) 3035 - 3320
E-Mail Kontakt

Ärztliche Leitung

Prof. Dr. med. Matthias Pross

Pflegedienstleitung

Astrid Weber

Kaufmännische Leitung

Cornelius Held

Bauarbeiten im Müggelschlößchenweg

Aufgrund von Bauarbeiten wird der Müggelschlößchenweg bis Ende August 2017 zur Einbahnstraße.

Die Zufahrten zum Klinikgelände und den Parkplätzen kann weiterhin genutzt werden.

Beim Verlassen muss das Klinikgelände über die Erwin-Bock-Straße in Richtung Müggelheimer Damm umfahren werden.

Qualität verstehen und leben

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Die DRK Kliniken Berlin | Köpenick feierten 2014 ihr 100-jähriges Bestehen

Als schönstes Krankenhaus im Deutschen Kaiserreich wurde die Köpenicker Klinik stolz in der regionalen Presse vor 100 Jahren gelobt. Und auch heute, mehr als 100 Jahre später, ist das Krankenhaus im Grünen nach wie vor ein Juwel für den Bezirk Treptow-Köpenick und darüber hinaus. Die Akutklinik leistet Basisversorgung auf hohem Niveau und stellt ein differenziertes und spezialisiertes Leistungsangebot in Kompetenzzentren bereit.

Seit nunmehr über 100 Jahren werden in der Klinik kranke Menschen mit bester Fürsorge medizinisch und pflegerisch versorgt. Am 14. Januar 2014 feierten die DRK Kliniken Berlin | Köpenick im Rahmen eines Festaktes ihr besonderes Jubiläum.

Als Festredner kamen der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja und der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel. Begrüßt wurden die rund 200 Gäste u.a. aus der Politik, dem Gesundheitswesen, dem DRK und der DRK-Schwesternschaft  von dem Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, Ralf Stähler und von der Vorsitzenden der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V., Oberin Doreen Fuhr.

Oberin Doreen Fuhr begrüßte die Gäste im Foyer der DRK Kliniken Berlin | Köpenick zu diesem „bemerkenswerten Jubiläum“. Die Gene und die Lebensweise sind es, die Menschen alt werden lassen, sagte die Oberin. „‘Vorgeburtliche Veranlagung‘ spielte aber auch beim erfolgreichen Altern unserer Klinik eine Rolle: die Wahl des Standortes zum Beispiel, also die Entscheidung, hier ein Krankenhaus mit genau kalkulierten Kapazitäten zu bauen“, sagte Oberin Fuhr.

Der Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, Ralf Stähler, ergänzte, dass im Krankenhaus Köpenick „immer Flexibilität und die Fähigkeit gefragt waren, sich neuen Herausforderungen zu stellen: Denn nur das ermöglicht, sich ständig den jeweiligen Erfordernissen und vor allem den sich ja auch verändernden Bedürfnissen der Patienten anzupassen.“ Die Köpenicker Klinik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung Köpenicks, betonte Stähler. „Und eines ist uns dabei allen bewusst: Ohne die hier arbeitenden Kolleginnen und Kollegen wäre das Krankenhaus eine Hülle mit viel Technik und Betten. Erst das Engagement der Beschäftigten hier in den vergangenen einhundert Jahren hat uns heute zusammengeführt: Mit dem Festakt würdigen wir also ihrer aller Leistungen.“

Zudem betonte Stähler, dass zum Portfolio der Klinik nun auch eine neue Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Geriatrie gehört, hier werden Patientinnen und Patienten mit einem auf sie zugeschnittenen medizinisch-pflegerischen Versorgungsangebot behandelt.  

Der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja, lobte eingangs, wie gut die Pflege und die Kaufmännische Leitung bei den DRK Kliniken Berlin zusammenarbeiten und bezeichnete dies als „Alleinstellungsmerkmal der DRK-Schwesternschaft.“ Der Senator reflektierte die Entstehung der Klinik während der Industrialisierung, als die Köpenicker dringend ein Krankenhaus brauchten. Nach dem Vorbild des Schlosses Köpenick wurde der Klinikbau im Stil des Neobarock errichtet und aufgrund seiner Lage wurde das Haus  „Waldkrankenhaus Köpenick genannt“.  In seiner Rede schlug der Senator den Bogen bis zur Gegenwart und zum heutigen Leistungsspektrum des Krankenhauses.

Herausragend gewürdigt wurde von dem Senator dann Elga Stockmann. Sie trägt seit 35 Jahren die Brosche der DRK-Schwesternschaft. Jetzt kam noch ein Orden hinzu: das Bundesverdienstkreuz. Diese höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland wurde ihr beim Festakt „100 Jahre Krankenhaus Köpenick“ verliehen.  Der Senator hob Elga Stockmanns besondere Stellung als Bindeglied zwischen den aktiven und pensionierten Schwestern hervor. Sie ist Botschafterin für ihre Kolleginnen und ihre Arbeit hat sie vorbildhaft im „selbstlosen Einsatz“ erfüllt. Das Motto der DRK-Schwesternschaft „Menschen helfen Menschen“ lebt Elga Stockmann jeden Tag bei ihrer Arbeit und Berufung, sagte Czaja.

Der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel, unterstrich in seiner Rede seine Freude, an diesem besonderen Jubiläumstag in sein Krankenhaus kommen zu dürfen. Er hat das Krankenhaus schätzen gelernt, zumal er selbst und nun auch sein Sohn in dem Haus auf die Welt kamen. „Hier wird man gut umsorgt und gepflegt“, sagte Igel. Und manchmal passieren sogar Wunder: Man geht zu zweit in die Klinik und kommt zu dritt wieder raus, scherzte der Bürgermeister. Bei seinem historischen Rückblick erinnerte der Bezirksbürgermeister daran, dass die Klinik fünf Gesellschaftssysteme durchlebt hat und betonte, dass das Krankenhaus Köpenick heute den Ruf hat, dass hier Patienten mit höchster Qualität versorgt werden.

Im Anschluss schauten der Ärztliche Leiter der Klinik, PD Dr. med. Hartmut R. Kern, und Pflegedienstleiterin Astrid Weber zurück und erläuterten anhand des Mottos „Modern aus Tradition“ die wechselvolle Geschichte der Klinik, die nach der Übernahme durch die DRK-Schwesternschaft im Jahr 1992 einen kräftigen neuen Investitions- und Modernisierungsschub erlebte.

Der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Geriatrie, Dr. med. Andreas Klobukowski und die Abteilungsleiterin Annemone Becker skizzierten das Portfolio der neu eröffneten 45-Betten-Klinik für Altersmedizin. Dort werden ältere, vorzugsweise 70-jährige oder ältere, multimorbide, das heißt an mehreren Krankheiten gleichzeitig leidende Patienten behandelt. „Diese Patienten werden zu uns aufgrund einer akuten Erkrankung entweder vom Hausarzt oder direkt von der Notaufnahme unseres Hauses eingewiesen oder sie kommen zu uns, zur geriatrischen Frührehabilitation von den anderen Abteilungen unseres Hauses z. B. nach einer Operation oder nach einer schweren akuten Erkrankung wie z. B. ein Schlaganfall.“

Um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen luden Dr. Andreas Klobukowski und Annemone Becker im Anschluss alle Gäste zu einem Besuch der neuen Klinik ein.

Als Festredner kamen der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja und der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel. Begrüßt wurden die rund 200 Gäste u.a. aus der Politik, dem Gesundheitswesen, dem DRK und der DRK-Schwesternschaft  von dem Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, Ralf Stähler und von der Vorsitzenden der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V., Oberin Doreen Fuhr.

Oberin Doreen Fuhr, Vorsitzenden der DRK-Schwesternschaft Berlin e.V.

Oberin Doreen Fuhr begrüßte die Gäste im Foyer der DRK Kliniken Berlin | Köpenick zu diesem „bemerkenswerten Jubiläum“. Die Gene und die Lebensweise sind es, die Menschen alt werden lassen, sagte die Oberin. „‘Vorgeburtliche Veranlagung‘ spielte aber auch beim erfolgreichen Altern unserer Klinik eine Rolle: die Wahl des Standortes zum Beispiel, also die Entscheidung, hier ein Krankenhaus mit genau kalkulierten Kapazitäten zu bauen“, sagte Oberin Fuhr.

Ralf Stähler, Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin

Der Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, Ralf Stähler, ergänzte, dass im Krankenhaus Köpenick „immer Flexibilität und die Fähigkeit gefragt waren, sich neuen Herausforderungen zu stellen: Denn nur das ermöglicht, sich ständig den jeweiligen Erfordernissen und vor allem den sich ja auch verändernden Bedürfnissen der Patienten anzupassen.“ Die Köpenicker Klinik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung Köpenicks, betonte Stähler. „Und eines ist uns dabei allen bewusst: Ohne die hier arbeitenden Kolleginnen und Kollegen wäre das Krankenhaus eine Hülle mit viel Technik und Betten. Erst das Engagement der Beschäftigten hier in den vergangenen einhundert Jahren hat uns heute zusammengeführt: Mit dem Festakt würdigen wir also ihrer aller Leistungen.“

Zudem betonte Stähler, dass zum Portfolio der Klinik nun auch eine neue Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Geriatrie gehört, hier werden Patientinnen und Patienten mit einem auf sie zugeschnittenen medizinisch-pflegerischen Versorgungsangebot behandelt.

Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin

Der Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, Mario Czaja, lobte eingangs, wie gut die Pflege und die Kaufmännische Leitung bei den DRK Kliniken Berlin zusammenarbeiten und bezeichnete dies als „Alleinstellungsmerkmal der DRK-Schwesternschaft.“ Der Senator reflektierte die Entstehung der Klinik während der Industrialisierung, als die Köpenicker dringend ein Krankenhaus brauchten. Nach dem Vorbild des Schlosses Köpenick wurde der Klinikbau im Stil des Neobarock errichtet und aufgrund seiner Lage wurde das Haus „Waldkrankenhaus Köpenick genannt“. In seiner Rede schlug der Senator den Bogen bis zur Gegenwart und zum heutigen Leistungsspektrum des Krankenhauses.

Herausragend gewürdigt wurde von dem Senator dann Elga Stockmann. Sie trägt seit 35 Jahren die Brosche der DRK-Schwesternschaft. Jetzt kam noch ein Orden hinzu: das Bundesverdienstkreuz. Diese höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland wurde ihr beim Festakt „100 Jahre Krankenhaus Köpenick“ verliehen.  Der Senator hob Elga Stockmanns besondere Stellung als Bindeglied zwischen den aktiven und pensionierten Schwestern hervor. Sie ist Botschafterin für ihre Kolleginnen und ihre Arbeit hat sie vorbildhaft im „selbstlosen Einsatz“ erfüllt. Das Motto der DRK-Schwesternschaft „Menschen helfen Menschen“ lebt Elga Stockmann jeden Tag bei ihrer Arbeit und Berufung, sagte Czaja.

Elga Stockmann mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
Rund 200 Gäste kamen zum Festakt
Pflegedienstleiterin Astrid Weber, Elga Stockmann und Oberin Doreen Fuhr
Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick

Der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel, unterstrich in seiner Rede seine Freude, an diesem besonderen Jubiläumstag in sein Krankenhaus kommen zu dürfen. Er hat das Krankenhaus schätzen gelernt, zumal er selbst und nun auch sein Sohn in dem Haus auf die Welt kamen. „Hier wird man gut umsorgt und gepflegt“, sagte Igel. Und manchmal passieren sogar Wunder: Man geht zu zweit in die Klinik und kommt zu dritt wieder raus, scherzte der Bürgermeister. Bei seinem historischen Rückblick erinnerte der Bezirksbürgermeister daran, dass die Klinik fünf Gesellschaftssysteme durchlebt hat und betonte, dass das Krankenhaus Köpenick heute den Ruf hat, dass hier Patienten mit höchster Qualität versorgt werden.

Im Anschluss schauten der Ärztliche Leiter der Klinik, PD Dr. med. Hartmut R. Kern, und Pflegedienstleiterin Astrid Weber zurück und erläuterten anhand des Mottos „Modern aus Tradition“ die wechselvolle Geschichte der Klinik, die nach der Übernahme durch die DRK-Schwesternschaft im Jahr 1992 einen kräftigen neuen Investitions- und Modernisierungsschub erlebte.

Pflegedienstleiterin Astrid Weber und der Ärztlicher Leiter der Klinik, PD Dr. med. Hartmut R. Kern
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Geriatrie, Dr. med. Andreas Klobukowski und die Abteilungsleiterin Annemone Becker
Rundgang durch die neue Klinik für Altersmedizin

Der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Geriatrie, Dr. med. Andreas Klobukowski und die Abteilungsleiterin Annemone Becker skizzierten das Portfolio der neu eröffneten 45-Betten-Klinik für Altersmedizin. Dort werden ältere, vorzugsweise 70-jährige oder ältere, multimorbide, das heißt an mehreren Krankheiten gleichzeitig leidende Patienten behandelt. „Diese Patienten werden zu uns aufgrund einer akuten Erkrankung entweder vom Hausarzt oder direkt von der Notaufnahme unseres Hauses eingewiesen oder sie kommen zu uns, zur geriatrischen Frührehabilitation von den anderen Abteilungen unseres Hauses z. B. nach einer Operation oder nach einer schweren akuten Erkrankung wie z. B. ein Schlaganfall.“

Um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen luden Dr. Andreas Klobukowski und Annemone Becker im Anschluss alle Gäste zu einem Besuch der neuen Klinik ein.

In diesem Sommer wird das Krankenhaus dann auch alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem großen Tag der offenen Tür am 24. Mai 2014 einladen, um gemeinsam zu feiern und auch um das aktuelle Leistungsspektrum des Hauses zu präsentieren.