Unter professioneller Anleitung zweier erfahrener Supervisoren aus dem Simulatorcenter der Charité wurden 11 Ärzte und ein Anästhesiepfleger in sehr realistischer Art und Weise in kritische Anästhesiezwischenfälle "verwickelt".
Hierfürstand eine täuschend echte, computergesteuerte Simulationspuppe der neuesten Generation zur Verfügung, die mit ausgeklügelter Technik zum Atmen und Sprechen gebracht wurde.
Anschließend wurden die jeweils gerade durchgespielten Szenarien und insbesondere die Interaktion unter den Teilnehmern kritisch analysiert und aufgearbeitet.
So konnte - nach übereinstimmender Meinung aller Teilnehmer - ein enormer persönlicher Erkenntnisgewinn und eine weitere Verbesserung der Notfallkompetenzen der Mitarbeiter durch dieses sehr intensive Simulator-Training erreicht werden.



